Zum Inhalt:
Hase Harry bekommt Besuch von Viktor. Viktor ist ein Hase vom grünen Planeten. Er soll auch ein Osterhase werden und von Harry lernen. Doch dann kommt es zum Streit und Viktor hat einen bösen Plan ...
Cover:
Auch bei diesem kostenlosen Ebook der Autorin Dörte Müller ist das Cover wieder selbst gestaltet. Zu sehen ist hier ein Zylinder, aus dem ein grüner Hase heraus guckt. Ich hätte nun so nicht vermutet, dass es hier um eine Ostergeschichte geht, aber die Idee finde ich niedlich und durchaus gelungen. Mir gefällt’s. Bei älteren Versionen sieht man übrigens einen selbst gemalten Hasen samt Luftballon in der Hand, welcher auch weniger etwas über den Titel aussagt.
Eigener Eindruck:
Es ist kurz vor Ostern und Hase Harry hat seinen straffen Zeitplan schon genau durchgeplant. Da kommt es ihm sehr ungelegen, dass in just diesem Moment ein Ufo bei ihm landet und ein grüner Hase vor ihm steht. Auch er soll ein Osterhase werden und möchte gern bei Harry lernen. Etwas, was Harry ihm sehr gern beibringen würde, hätte er nur mehr Zeit. Dass seine Geduld dabei natürlich nicht sehr groß und ein Streit vorprogrammiert ist, hat für Harry und das Osterfest fast fatale Folgen!
Auch diese Geschichte aus der Feder von Dörte Müller ist kostenlos bei eurem Ebookdealer zu haben. Die Idee an sich finde ich ganz niedlich, jedoch sind die Dialoge zwischen den beiden Hasen in meinen Augen nicht so gut gelungen. Es wirkt alles so gekünstelt. Dass hier das Thema Streit besprochen wird und welche Folgen er haben kann, finde ich persönlich richtig gut, aber die Art und Weise der Umschreibung eher weniger gelungen. Mir fehlt das gewisse Etwas. Auch meinen kleinen Neffen konnte ich hier weniger begeistern, obwohl er gern Geschichten vorgelesen bekommt. Schade.
Fazit:
2 von 5 Sterne.
Daten:
• Format: Kindle Ausgabe
• Dateigröße: 4782 KB
• Seitenzahl der Print-Ausgabe: 43 Seiten
• Verlag: BookRix (26. Juli 2019)
• Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
• Sprache: Deutsch
• ASIN: B07BR193SK
Mittwoch, 11. September 2019
Millie auf Kreta von Dagmar Chidolue
Zum Inhalt:
Millies erste Schulferien! Und sie fährt nach Griechenland, genauer gesagt nach Kreta, wo man nicht nur herrlich baden kann, sondern wo einst Zeus Europa raubte und das Untier Minotaurus im Palast von Knossos lebte und die Feinde in Angst und Schrecken versetzte. Oder hieß das Monster Minitaunus? Das könnte Millie sich leichter merken!
Cover:
Das Cover ist wieder ein richtiger Blickfänger, wenn man denn die kleine Heldin Millie schon kennt. Zu sehen ist hier Millie, wie sie am Strand sitzt, mit ihrem schicken Badeanzug und ihrer Sonnenbrille. Im Hintergrund sieht man den typischen Baustil der antike und man weiß auch ohne den Titel sofort, dass diese Reise für Millie nach Griechenland geht. Wirklich schön gemacht wieder einmal. Top.
Eigener Eindruck:
Millie hat ihre ersten Schulferien und reist mit ihrer Familie nach Kreta. Bereits in der Schule ist Millie jedoch kurzzeitig bedient, weil ihr „Verehrer“ der Uhu ihr seine Adresse gibt, damit sie ihm eine Postkarte schreibt und natürlich bekommen das auch noch alle mit! Wie peinlich! Gut, dass die Reise schon bald los geht und Millie sich auf die Erzählungen ihrer Mutter konzentrieren muss, denn die antiken Sagen sind zwar märchenhaft schön, beinhalten aber ganz komische Wörter, aus denen Millie wieder ihre eigenen Kreationen schafft, um sich alles besser zu merken. Kreta ist eine Insel voller Wunder. Die Gastronomen sind so nett und scheinen Millie immer wieder einladen zu wollen, doch die Eltern wollen das nicht. Warum eigentlich nicht, wo die doch alle so nett sind?! Und dann die vielen Orte die Millie wieder kennen lernt! Da hat sie jede Menge zu erzählen, wenn sie wieder in der Schule ist, da ist sie sich sicher. Und dann lernt Millie auch noch einen Jungen kennen, der scheinbar noch tollpatschiger ist als sie.
Die Reise von Millie nach Kreta hat mir persönlich richtig gut gefallen, weil es neben den lustigen Erlebnissen von Millie wieder einmal jede Menge Informationen rund um die griechische Insel gab. Da wir selbst schon auf Kreta waren, hat man die eine oder andere Stelle sofort wieder erkennen können und das hat wirklich Spaß gemacht. Dagmar Chidolue schreibt sehr einfach, sodass man das Buch auch sehr angenehm vorlesen kann. Dabei schafft sie es so detailliert zu schreiben, dass man sich Millies Reise auch richtig gut vorstellen kann. Dass die Griechen angeblich so aufdringlich sind, dass sie sogar versuchen Kinder in ihre Gastros zu locken, um ihr Geld zu machen kann ich so jedoch nicht bestätigen. Das fand ich etwas übertrieben, auch wenn es einen netten und lehrreichen Faktor hatte. Auch wenn Millie nun schon ein „großes“ Mädchen ist, schafft sie es immer wieder in ein Fettnäpfchen zu treten, gut, dass sie also bald ihren neuen Kumpel kennen lernt, der scheinbar noch tollpatschiger ist und auch Trudel langsam ihre kleinen „Macken“ an den Tag legt. Dadurch konzentrieren sich die Peinlichkeiten nicht immer nur auf das arme Mädchen, denn ich hatte ehrlich gesagt in den letzten Bänden schon immer Mitleid mit ihr. An manchen Stellen wurde die Geschichte leider dann doch etwas langwierig und zäh, was zum einen an den Beschreibungen lag, aber wie sollte die Autorin sonst all die Dinge vermitteln? Das hat so sein für und sein wider. Trotzdem ist das Buch absolut lesenswert und macht wieder einmal richtig Lust aufs Reisen.
Fazit:
Im Großen und Ganzen ist die Geschichte wieder sehr gelungen und macht einfach Spaß. Millie muss man einfach lieben! 4 von 5 Sterne
Daten:
• Taschenbuch: 160 Seiten
• Verlag: Oetinger Taschenbuch; Auflage: 1 (1. Juni 2013)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3841500811
• ISBN-13: 978-3841500816
• Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 7 Jahre
• Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,5 x 19 cm
Millies erste Schulferien! Und sie fährt nach Griechenland, genauer gesagt nach Kreta, wo man nicht nur herrlich baden kann, sondern wo einst Zeus Europa raubte und das Untier Minotaurus im Palast von Knossos lebte und die Feinde in Angst und Schrecken versetzte. Oder hieß das Monster Minitaunus? Das könnte Millie sich leichter merken!
Cover:
Das Cover ist wieder ein richtiger Blickfänger, wenn man denn die kleine Heldin Millie schon kennt. Zu sehen ist hier Millie, wie sie am Strand sitzt, mit ihrem schicken Badeanzug und ihrer Sonnenbrille. Im Hintergrund sieht man den typischen Baustil der antike und man weiß auch ohne den Titel sofort, dass diese Reise für Millie nach Griechenland geht. Wirklich schön gemacht wieder einmal. Top.
Eigener Eindruck:
Millie hat ihre ersten Schulferien und reist mit ihrer Familie nach Kreta. Bereits in der Schule ist Millie jedoch kurzzeitig bedient, weil ihr „Verehrer“ der Uhu ihr seine Adresse gibt, damit sie ihm eine Postkarte schreibt und natürlich bekommen das auch noch alle mit! Wie peinlich! Gut, dass die Reise schon bald los geht und Millie sich auf die Erzählungen ihrer Mutter konzentrieren muss, denn die antiken Sagen sind zwar märchenhaft schön, beinhalten aber ganz komische Wörter, aus denen Millie wieder ihre eigenen Kreationen schafft, um sich alles besser zu merken. Kreta ist eine Insel voller Wunder. Die Gastronomen sind so nett und scheinen Millie immer wieder einladen zu wollen, doch die Eltern wollen das nicht. Warum eigentlich nicht, wo die doch alle so nett sind?! Und dann die vielen Orte die Millie wieder kennen lernt! Da hat sie jede Menge zu erzählen, wenn sie wieder in der Schule ist, da ist sie sich sicher. Und dann lernt Millie auch noch einen Jungen kennen, der scheinbar noch tollpatschiger ist als sie.
Die Reise von Millie nach Kreta hat mir persönlich richtig gut gefallen, weil es neben den lustigen Erlebnissen von Millie wieder einmal jede Menge Informationen rund um die griechische Insel gab. Da wir selbst schon auf Kreta waren, hat man die eine oder andere Stelle sofort wieder erkennen können und das hat wirklich Spaß gemacht. Dagmar Chidolue schreibt sehr einfach, sodass man das Buch auch sehr angenehm vorlesen kann. Dabei schafft sie es so detailliert zu schreiben, dass man sich Millies Reise auch richtig gut vorstellen kann. Dass die Griechen angeblich so aufdringlich sind, dass sie sogar versuchen Kinder in ihre Gastros zu locken, um ihr Geld zu machen kann ich so jedoch nicht bestätigen. Das fand ich etwas übertrieben, auch wenn es einen netten und lehrreichen Faktor hatte. Auch wenn Millie nun schon ein „großes“ Mädchen ist, schafft sie es immer wieder in ein Fettnäpfchen zu treten, gut, dass sie also bald ihren neuen Kumpel kennen lernt, der scheinbar noch tollpatschiger ist und auch Trudel langsam ihre kleinen „Macken“ an den Tag legt. Dadurch konzentrieren sich die Peinlichkeiten nicht immer nur auf das arme Mädchen, denn ich hatte ehrlich gesagt in den letzten Bänden schon immer Mitleid mit ihr. An manchen Stellen wurde die Geschichte leider dann doch etwas langwierig und zäh, was zum einen an den Beschreibungen lag, aber wie sollte die Autorin sonst all die Dinge vermitteln? Das hat so sein für und sein wider. Trotzdem ist das Buch absolut lesenswert und macht wieder einmal richtig Lust aufs Reisen.
Fazit:
Im Großen und Ganzen ist die Geschichte wieder sehr gelungen und macht einfach Spaß. Millie muss man einfach lieben! 4 von 5 Sterne
Daten:
• Taschenbuch: 160 Seiten
• Verlag: Oetinger Taschenbuch; Auflage: 1 (1. Juni 2013)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3841500811
• ISBN-13: 978-3841500816
• Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 7 Jahre
• Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,5 x 19 cm
Millie in Italien von Dagmar Chidolue
Zum Inhalt:
Es ist wahnsinnig heiß in Italien, findet Millie. So heiß wie in der Hölle. Und so heiß, dass man einen fürchterlichen Hunger auf Eis bekommt. Millie würde am liebsten ununterbrochen Tuttifruttieis essen. Und dann gibt es da einen Berg, der Feuer spuckt, einen schiefen Turm und eine wunderschöne Stadt, die mitten im Wasser liegt: Weh-nee-dich. Und weil es dort so schön ist, wirft Millie eine Münze ins Wasser, denn sie will unbedingt wiederkommen!
Cover:
Das Cover zu diesem Teil der Millie-Reihe aus der Feder von Dagmar Chidolue und somit dem vierten Band dieser Reihe hat für mich wieder einen absoluten Weidererkennungsfaktor. Zu sehen ist hier die kleine Millie in ihrer typischen Zeichenart, wie sie auf einer Gondel in Venedig steht. Das ist einfach und aussagekräftig. Der Betrachter weiß also sofort, dass diese Reise die Familie nach Italien führen wird, auch ohne den Titel zu lesen. Wirklich wieder ganz toll gemacht.
Eigener Eindruck:
Wieder einmal bricht Millie mit ihrer Familie in den Urlaub auf. Dieses Mal soll die Reise sie nach Italien führen und Millies Eltern haben wieder einen sehr straffen Kulturplan, was sie alles mit ihren Kindern sehen wollen. Dass Millies Kumpel Gus traurig ist, dass er nicht in den Urlaub fahren kann, löst die Familie ganz schnell, indem sie Gus kurzer Hand einfach mitnehmen. Cool, findet Millie, denn dann muss sie sich nicht nur mit ihrer kleinen Schwester Trudel herumschlagen, sondern hat jemand dabei, der genauso alt ist wie sie. Außerdem war Gus schon einmal in Italien und so erzählt er und Millies Mutter, was es so zu sehen gibt. Da versteht Millie natürlich wieder die lustigsten Sachen, komische Wörter haben sie ja die Italiener. Und dann das Essen! Nur weil Nudel drauf steht, ist nicht gleich Nudel drin, findet Millie, denn die Saucen schmecken nicht alle. Aber das Eis! Das Eis könnte Millie immer und immer wieder essen, egal ob es dadurch manchmal bis zur nächsten Toilette knapp wird. Und natürlich hat sie mit Gus allerlei Flausen im Kopf, die ihre Eltern wieder einmal verzweifeln lassen.
Es ist wahnsinnig heiß in Italien, findet Millie. So heiß wie in der Hölle. Und so heiß, dass man einen fürchterlichen Hunger auf Eis bekommt. Millie würde am liebsten ununterbrochen Tuttifruttieis essen. Und dann gibt es da einen Berg, der Feuer spuckt, einen schiefen Turm und eine wunderschöne Stadt, die mitten im Wasser liegt: Weh-nee-dich. Und weil es dort so schön ist, wirft Millie eine Münze ins Wasser, denn sie will unbedingt wiederkommen!
Cover:
Das Cover zu diesem Teil der Millie-Reihe aus der Feder von Dagmar Chidolue und somit dem vierten Band dieser Reihe hat für mich wieder einen absoluten Weidererkennungsfaktor. Zu sehen ist hier die kleine Millie in ihrer typischen Zeichenart, wie sie auf einer Gondel in Venedig steht. Das ist einfach und aussagekräftig. Der Betrachter weiß also sofort, dass diese Reise die Familie nach Italien führen wird, auch ohne den Titel zu lesen. Wirklich wieder ganz toll gemacht.
Eigener Eindruck:
Wieder einmal bricht Millie mit ihrer Familie in den Urlaub auf. Dieses Mal soll die Reise sie nach Italien führen und Millies Eltern haben wieder einen sehr straffen Kulturplan, was sie alles mit ihren Kindern sehen wollen. Dass Millies Kumpel Gus traurig ist, dass er nicht in den Urlaub fahren kann, löst die Familie ganz schnell, indem sie Gus kurzer Hand einfach mitnehmen. Cool, findet Millie, denn dann muss sie sich nicht nur mit ihrer kleinen Schwester Trudel herumschlagen, sondern hat jemand dabei, der genauso alt ist wie sie. Außerdem war Gus schon einmal in Italien und so erzählt er und Millies Mutter, was es so zu sehen gibt. Da versteht Millie natürlich wieder die lustigsten Sachen, komische Wörter haben sie ja die Italiener. Und dann das Essen! Nur weil Nudel drauf steht, ist nicht gleich Nudel drin, findet Millie, denn die Saucen schmecken nicht alle. Aber das Eis! Das Eis könnte Millie immer und immer wieder essen, egal ob es dadurch manchmal bis zur nächsten Toilette knapp wird. Und natürlich hat sie mit Gus allerlei Flausen im Kopf, die ihre Eltern wieder einmal verzweifeln lassen.
Das ist nun das mittlerweile sechste Buch, welches ich aus der Reihe lese und ich muss sagen, dass ich wirklich begeistert davon bin, dass Dagmar Chidolue ihren Stil konstant bei behält. Man weiß also schon auf was man sich hier beim Lesen einlässt. Millie kommt wie immer wirklich drollig daher. Sie versteht Dinge falsch, ist aber wissbegierig, ab und an ist sie frech und doch ein herzensgutes Mädchen. An sich ist die Geschichte wieder eine tolle Reise, vor allem für Kinder, durch die große weite Welt und macht auch Lust, selbst ins Auto zu steigen, um die Orte zu erkunden. Kindgerecht werden die verschiedenen Ziele vorgestellt und Millie sorgt immer wieder für ausreichend Lacher und peinliche Momente. So weit so gut. Einzig, wo ich nicht wirklich mit einverstanden bin ist die Tatsache, dass sich Millies Eltern wirklich dazu hinreißen lassen Gus mitzunehmen – Geschichte hin oder her. Das ist zu weit her geholt. Welche Eltern würden ihr Kid so spontan mitschicken, welche Familie würde sich im Ausland wirklich mit einem fremden (naja nicht ganz so fremd, aber trotzdem…) Jungen abgeben. Das sehe ich ein bisschen skeptisch. Auch die eine oder andere Situation die die Eltern Millie durchgehen lassen, finde ich so falsch transportiert und hätte Bedenken, ob sich die kleineren Leser oder Zuhörer da nicht vielleicht was Falsches abgucken.
Fazit:
Im Großen und Ganzen ist die Geschichte wieder sehr gelungen und macht einfach Spaß. Millie muss man einfach lieben! 4 von 5 Sterne
Daten:
• Taschenbuch: 168 Seiten
• Verlag: Oetinger Taschenbuch (1. Juni 2014)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 9783841500847
• ISBN-13: 978-3841500847
• ASIN: 3841500846
• Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 8 Jahre
• Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,5 x 18,8 cm
Das Zauberhuhn von Dörte Müller (eshort)
Zum Inhalt:
Der alte Zauberer Muriel kehrt nach vielen Jahren in Gestalt eines Huhns in sein altes Dorf zurück und ist überrascht, wie sehr sich das Leben dort verändert hat. Unterwegs trifft er einen Maulwurf und einen Hund. Die beiden Tiere retten ihm das Leben.
Doch dann gerät das Zauberhuhn in die Hände von Tierfängern und landet in einem Zoo ...
Cover:
Das Cover passt sehr gut zur Thematik. Zu sehen ist hier ein kunterbuntes Huhn. Die Gestaltung scheint die Autorin wieder einmal selbst vorgenommen zu haben. Aber dieses Mal muss ich feststellen, dass mir das Cover sehr gut gefällt. Weiter so.
Eigener Eindruck:
Es ist schon Jahre wenn nicht sogar Jahrzehnte her, seit der Zauberer Muriel in das Dorf gegangen ist. Gern würde er wissen, was sich alles verändert hat, will aber nicht erkannt werden. So greift er also zu einem Zauber und verwandelt sich in ein kunterbuntes Zauberhuhn. So macht er sich auf den Weg, um viele Abenteuer zu bestehen und muss sich wundern, wie eigenartig die Welt geworden ist. Unterwegs trifft er verschiedene Tiere, mit denen er spricht.
An sich muss ich sagen, dass mir diese Geschichte von der Idee her wieder richtig gut gefallen hat. Die Ansätze der Autorin sind immer sehr schön, aber leider kommt man im Laufe des Lesens dann irgendwann ins Haspeln, weil man so viele Dinge in Frage stellt oder die Handlung in meinen Augen sehr missglückt und langweilig wird. Mir fehlen dann doch die tieferen Details und Erklärungen und vor allem transportable Emotionen. Auch einen wirklich guten Spannungsbogen suche ich hier vergebens, leider. Ich habe mich bei meinem kleinen Neffen mit dieser Geschichte probiert, aber ich konnte ihn damit leider nicht wirklich packen. Da waren dann andere Dinge doch wieder interessanter. Trotzdem noch ein Pluspunkt dafür, dass man das Ebook kostenlos bekommen kann.
Fazit:
Solide 3 von 5 Sterne, allein schon, weil sich die Autorin wirklich wieder sehr viel Mühe gegeben hat.
Daten:
• Format: Kindle Ausgabe
• Dateigröße: 5914 KB
• Seitenzahl der Print-Ausgabe: 53 Seiten
• Verlag: BookRix (13. August 2018)
• Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
• Sprache: Deutsch
• ASIN: B07CXL7GW1
Der alte Zauberer Muriel kehrt nach vielen Jahren in Gestalt eines Huhns in sein altes Dorf zurück und ist überrascht, wie sehr sich das Leben dort verändert hat. Unterwegs trifft er einen Maulwurf und einen Hund. Die beiden Tiere retten ihm das Leben.
Doch dann gerät das Zauberhuhn in die Hände von Tierfängern und landet in einem Zoo ...
Cover:
Das Cover passt sehr gut zur Thematik. Zu sehen ist hier ein kunterbuntes Huhn. Die Gestaltung scheint die Autorin wieder einmal selbst vorgenommen zu haben. Aber dieses Mal muss ich feststellen, dass mir das Cover sehr gut gefällt. Weiter so.
Eigener Eindruck:
Es ist schon Jahre wenn nicht sogar Jahrzehnte her, seit der Zauberer Muriel in das Dorf gegangen ist. Gern würde er wissen, was sich alles verändert hat, will aber nicht erkannt werden. So greift er also zu einem Zauber und verwandelt sich in ein kunterbuntes Zauberhuhn. So macht er sich auf den Weg, um viele Abenteuer zu bestehen und muss sich wundern, wie eigenartig die Welt geworden ist. Unterwegs trifft er verschiedene Tiere, mit denen er spricht.
An sich muss ich sagen, dass mir diese Geschichte von der Idee her wieder richtig gut gefallen hat. Die Ansätze der Autorin sind immer sehr schön, aber leider kommt man im Laufe des Lesens dann irgendwann ins Haspeln, weil man so viele Dinge in Frage stellt oder die Handlung in meinen Augen sehr missglückt und langweilig wird. Mir fehlen dann doch die tieferen Details und Erklärungen und vor allem transportable Emotionen. Auch einen wirklich guten Spannungsbogen suche ich hier vergebens, leider. Ich habe mich bei meinem kleinen Neffen mit dieser Geschichte probiert, aber ich konnte ihn damit leider nicht wirklich packen. Da waren dann andere Dinge doch wieder interessanter. Trotzdem noch ein Pluspunkt dafür, dass man das Ebook kostenlos bekommen kann.
Fazit:
Solide 3 von 5 Sterne, allein schon, weil sich die Autorin wirklich wieder sehr viel Mühe gegeben hat.
Daten:
• Format: Kindle Ausgabe
• Dateigröße: 5914 KB
• Seitenzahl der Print-Ausgabe: 53 Seiten
• Verlag: BookRix (13. August 2018)
• Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
• Sprache: Deutsch
• ASIN: B07CXL7GW1
Dienstag, 10. September 2019
Fesselnde Nächte von Anders Marten (eshort)
Zum Inhalt:
Fesseln.
Dieses unglaublich faszinierende Spiel von Hilflosigkeit und Macht.
Verlangen und Hingabe.
Sinnliche Erotik in ihrer schönsten Form.
In "Fesselnde Mitternacht" lässt sie es zu, dass er sie mit auf eine Reise nimmt, von der sie nicht weiß, wohin sie führen wird. Am Ende weckt er etwas in ihr, wonach sie sich insgeheim immer gesehnt hat.
"Fesselndes Handspiel" zeigt ihm, was möglich ist, wenn man sich fremden Händen anvertraut. Wehrlos gefesselt, taub, blind und stumm gemacht, treibt sie ihn immer höher. Alles in ihm schreit nach Erlösung, dabei fängt sie doch gerade erst an ...
Cover:
Ganz passend zum Thema finde ich, ist dieses Cover hier gestaltet. Zu sehen sind auf braunem Hintergrund Seile und der Titel an sich sagt ja auch schon alles aus. Gut gemacht und man kann somit erahnen, auf was man sich hier einlässt.
Eigener Eindruck:
Tja, an sich ist mit der Inhaltsangabe schon alles gesagt, weshalb ich gleich zu meinem Eindruck komme. Pluspunkt für diesen Eshort gibt es allein aus dem Grund, weil er kostenlos zu haben ist und netterweise schon darauf hinweist, dass die Geschichte explizit ist. Abzüge gibt es für die Schreibweise, mit der ich mich absolut nicht anfreunden konnte. Außerdem ist die Logik hier ganz arg auf der Strecke geblieben bei der ersten Geschichte, denn sind wir mal ehrlich, wer begibt sich schon in so eine prekäre Situation und lässt sich fesseln, wenn man denjenigen, den man da mitnimmt nicht kennt. Lebensmüde? Auf jeden Fall. Das sind solche Geschichten wo man sagen würde: nur nicht nachmachen. Außerdem muss ich ehrlich gesagt gestehen, dass mir der Schreibstil dahingehend nicht gefallen hat, dass einfach kein stimmiges Ambiente aufgebaut wurde. Das ganze Vorgeplänkel und Nachgeplänkel wird subtil weggelassen und es geht quasi gleich direkt hart zur Sache. Kurz, das hier hätte auch gut das Drehbuch für einen schlechten Porno werden können. Schade. Viel verschenktes Potential, aber was will man bei einem kostenlosen Eshort schon erwarten.
Fazit:
2 von 5 Sterne – und das ist schon gut gemeint.
Daten:
• Format: Kindle Ausgabe
• Dateigröße: 861 KB
• Seitenzahl der Print-Ausgabe: 24 Seiten
• Verlag: BookRix (15. Dezember 2016)
• Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
• Sprache: Deutsch
• ASIN: B00ZOSLN2W
Fesseln.
Dieses unglaublich faszinierende Spiel von Hilflosigkeit und Macht.
Verlangen und Hingabe.
Sinnliche Erotik in ihrer schönsten Form.
In "Fesselnde Mitternacht" lässt sie es zu, dass er sie mit auf eine Reise nimmt, von der sie nicht weiß, wohin sie führen wird. Am Ende weckt er etwas in ihr, wonach sie sich insgeheim immer gesehnt hat.
"Fesselndes Handspiel" zeigt ihm, was möglich ist, wenn man sich fremden Händen anvertraut. Wehrlos gefesselt, taub, blind und stumm gemacht, treibt sie ihn immer höher. Alles in ihm schreit nach Erlösung, dabei fängt sie doch gerade erst an ...
Cover:
Ganz passend zum Thema finde ich, ist dieses Cover hier gestaltet. Zu sehen sind auf braunem Hintergrund Seile und der Titel an sich sagt ja auch schon alles aus. Gut gemacht und man kann somit erahnen, auf was man sich hier einlässt.
Eigener Eindruck:
Tja, an sich ist mit der Inhaltsangabe schon alles gesagt, weshalb ich gleich zu meinem Eindruck komme. Pluspunkt für diesen Eshort gibt es allein aus dem Grund, weil er kostenlos zu haben ist und netterweise schon darauf hinweist, dass die Geschichte explizit ist. Abzüge gibt es für die Schreibweise, mit der ich mich absolut nicht anfreunden konnte. Außerdem ist die Logik hier ganz arg auf der Strecke geblieben bei der ersten Geschichte, denn sind wir mal ehrlich, wer begibt sich schon in so eine prekäre Situation und lässt sich fesseln, wenn man denjenigen, den man da mitnimmt nicht kennt. Lebensmüde? Auf jeden Fall. Das sind solche Geschichten wo man sagen würde: nur nicht nachmachen. Außerdem muss ich ehrlich gesagt gestehen, dass mir der Schreibstil dahingehend nicht gefallen hat, dass einfach kein stimmiges Ambiente aufgebaut wurde. Das ganze Vorgeplänkel und Nachgeplänkel wird subtil weggelassen und es geht quasi gleich direkt hart zur Sache. Kurz, das hier hätte auch gut das Drehbuch für einen schlechten Porno werden können. Schade. Viel verschenktes Potential, aber was will man bei einem kostenlosen Eshort schon erwarten.
Fazit:
2 von 5 Sterne – und das ist schon gut gemeint.
Daten:
• Format: Kindle Ausgabe
• Dateigröße: 861 KB
• Seitenzahl der Print-Ausgabe: 24 Seiten
• Verlag: BookRix (15. Dezember 2016)
• Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
• Sprache: Deutsch
• ASIN: B00ZOSLN2W
Sailor Moon Band 1: Lunas Geheimnis von Naoko Takeuchi
Zum Inhalt:
Eigentlich ist Bunny Sukino ein Mädchen wie viele andere auch. Bis ihr eines Tages das Schicksal in Gestalt einer schwarzen Katze über den Weg läuft. "Darf ich mich vorstellen?" sagt die Katze. "Mein Name ist Luna, und ich habe dich gesucht, Bunny!". Auch das noch! Erst die verhauene Klassenarbeit, dann der Krach zu Hause - und jetzt eine sprechende Katze! Und die erzählt, dass Bunny dazu ausersehen ist, die Mächte der Finsternis zu schlagen....
Cover:
Für wirklich eingefleischte Fans der damaligen Lieblingsserie der Mädchen ist das Cover wohl mehr als aussagekräftig. Zu sehen ist hier die Heldin Bunny Sukino, welche als Heldin Sailor Moon gegen die dunklen Mächte der Finsternis in den Kampf zieht. Typisch in ihrer blau-weißen Uniform, welche an eine Matrosenuniform erinnert. An ihrer Seite ist die schwarze Katze Luna mit dem Halbmond auf der Stirn. Das Cover wurde aus einer Szene des Animes genommen und ist in meinen Augen sehr passend.
Eigener Eindruck:
Bunny Sukino ist 14 Jahre alt und eine echte Heulsuse. Sie verschläft gern und in der Schule ist sie auch nicht die hellste Leuchte. außerdem nimmt sie jedes Fettnäpfchen mit, was man mitnehmen kann. Gern geht sie in das Gamecenter, wo sie ihrem Schwarm Motoki versucht näher zu kommen und neuerdings läuft ihr immer wieder so ein ungenießbarer Mistkerl über den Weg, der keine Möglichkeit auslässt, um sie zu beleidigen. Das Chaos ist also perfekt! Doch noch skurriler wird es, als sie sieht, wie kleine Jungen eine schwarze Katze quälen und dazwischen geht. Als sie das Pflaster, welches die Katze auf der Stirn trägt, entfernt, beginnt diese plötzlich mit ihr zu reden und eröffnet ihr, dass sie sie die ganze Zeit gesucht hat, denn Bunny ist auserkoren magische Kräfte zu nutzen und sich so in Sailor Moon zu verwandeln. Mit dieser Macht soll Bunny die bösen Mächte der Finsternis bekämpfen. Schwachsinn?! Ganz und gar nicht, wie Bunny bald feststellen muss...
Meine Generation kennt sie wohl noch all zu gut. Sailor Moon, die Heulsuse, die Heldin, die damals viele Mädchenherzen hat höher schlagen lassen. Jeder wollte so stark sein wie Sailor Moon und damals ist eine regelrechte Sailor-Moon-Welle ausgebrochen. Unter anderem verleitete das auch Verlage dazu viele Magazine und auch Bücher über die Serie zu veröffentlichen. Unter anderem auch die Nacherzählung der Serie in Buchform, welche ich euch hier heute vorstellen möchte. Das Buch ist kindgerecht ab 8 Jahren eingestuft und ich muss sagen, dass es an sich nicht schlecht ist. Es ist mit einfachen Sätzen geschrieben, auch wenn diese sprunghaft sind und an vielen Stellen wichtige Details ausgelassen wurden. Wer die Serie stark verfolgt hat, wird das auch sehr schnell fest stellen. Neben der Nacherzählung der Geschichte tauchen auch immer wieder Illustrationen auf, die dem Anime entnommen wurden. So weit so gut. Und trotzdem muss ich ehrlich sagen, dass diese Buchform eher enttäuschend ist und damals auch für mich war, als ich sie als Kind bekommen habe, denn schon damals ist mir der sprunghafte Schreibstil ins Auge gefallen und die Tatsache, dass Charaktere nicht wirklich gut vorgestellt wurden. Man musste also zwangshalber die Serie kennen, um zu wissen, was man da liest. Ein richtig gutes Buch wäre für mich aber so gestaltet gewesen, dass man alles begreifen kann, ohne die Serie zu kennen. Das ist ein bisschen schade. Vor allem für nachfolgende Generationen, die die Serie nicht kennen.
Fazit:
Kann man als eingefleischter Fan noch mal gelesen haben, muss man aber nicht unbedingt. Das hätte liebevoller gestaltet einfach besser gewirkt.
3 von 5 Sterne, Tendenz sogar eher zu 2 Sternen. Leider.
Daten:
ISBN: 9783505103865
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Fester Einband
Umfang: 122 Seiten
Verlag: SchneiderBuch
Erscheinungsdatum: 01.01.1996
ISBN: 9783505103865
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Fester Einband
Umfang: 122 Seiten
Verlag: SchneiderBuch
Erscheinungsdatum: 01.01.1996
Freitag, 6. September 2019
Millie an der Nordsee von Dagmar Chidolue
Zum Inhalt:
Millie ist begeistert, denn an der Nordsee gibt es so viel
zu entdecken: Glibberglabber-Quallen, so groß wie Pfannkuchen, und
Kribbel-Krabbel-Krabben, die einen in den Finger zwicken! Lustig findet Millie
auch, dass die Nordfiesen immer Moin! sagen. Doch das Tollste am Meer sind die
Seehunde, die faul auf den Sandbänken liegen und sich die Sonne auf den Pelz
brennen lassen. Wenn Millies Füße nur nicht immer im Schlick stecken bleiben
würden!
Cover:
Ich muss sagen, dass mir das Cover zu diesem Milli-Band –
mittlerweile sogar schon der 17te! – richtig gut gefällt. Es hat wieder einen
absoluten Wiedererkennungswert für eingefleischte Millie-Fans und passt wieder
hervorragend zu der Geschichte die hier präsentiert wird. Da es für Millie in
diesem Band an die Nordsee geht, sehen wir jede Menge Sand – wahrscheinlich der
Strand von St. Peter Ording, welcher auch in der Geschichte vorkommt und eine
Seerobbe, welche Millie gegenüber liegt – und sind wir mal ehrlich: Was bitte
ist die Nordsee ohne Robben? Wirklich passend und wunderbar!
Eigener Eindruck:
Endlich wieder Urlaub! An so vielen Orten ist Millie in
ihren jungen Jahren nun schon gewesen und dieses Mal macht ihre Familie Urlaub
an der Nordsee! Was ist sie aufgeregt! Endlich Seerobben sehen! Da hat sie
schon ganz viele Berichte im Fernsehen gesehen! Außerdem lernt Millie einen
neuen Freund kennen, den sie immer wieder entlangihrer Reiseroute trifft. Sei
es beim Bernstein basteln oder mitten im Wattenmeer bei einer richtigen
Wattwanderung, bei der Millie allerhand über das Wattenmeer erfährt! Das ist
alles so interessant und aufregend, dass sie natürlich wieder das eine oder
andere Wort falsch versteht und sich wundert, warum man das so sagt und nennt.
Lustig ist übrigens auch die Sprache der Nordfriesen, die fast so klingt, als
wäre Millie gar nicht mehr in Deutschland, sondern in einer fremden Welt. Und
dann gibt es ja noch die Legenden, die sich rund um das Wattenmeer erzählt
werden! Interessant, aber auch zum Fürchten!
Mit ihrer kindlichen Art versteht es der Charakter Millie
vor allem junge Leser zu begeistern, aber auch Erwachsene in ihren Bann zu
ziehen. Der Ausflug an die Nordsee ist ein schöner Ausflug in deutsche Gebiete
und macht wirklich auch Lust darauf, selbst in Deutschland wieder einmal Urlaub
zu machen. Millie erlebt mit ihrer Schwester Trudel und ihren Eltern wieder
allerhand Abenteuer, die den Leser oder Zuhörer Schmunzeln lassen. Aber bei der
einen oder anderen Geschichte muss man wiederum nur mit den Kopf schütteln und sich
fragen, ob es vielleicht nicht doch ein bisschen übertrieben ist. Schön
jedenfalls sind wieder einmal die detaillierten Beschreibungen rund um die
Ausflugsziele und die Geschichte der Nordsee. Da lernt man sogar als
erwachsener Leser wieder einmal etwas dazu. Trotzdem plätschert auch diese
Geschichte, obwohl sie wirklich sehr verständlich geschrieben ist, an manchen
Stellen einfach so langhin und wird bisweilen auch ein bisschen langweilig,
bevor Millie für den nächsten Lacher sorgt. Das ist ein bisschen schade. Im
Großen und Ganzen ist die Geschichte von Millie aber wieder richtig genial
gemacht und lässt den Leser auch ein bisschen träumen. Wer wäre nicht gern an
der Ostsee und würde sich gern die Robben ansehen oder eine ausgedehnte
Wattwanderung machen oder sogar Drachen steigen lassen? Das weckt Erinnerungen an
Urlaube, die man selbst mit der Familie unternommen hat. Einfach schön.
Fazit:
Solide 4 von 5 Sterne!
Daten:
ISBN:9783841500861
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:176 Seiten
Verlag:Oetinger Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.05.2015
Millie geht zur Schule von Dagmar Chidolue
Zum Inhalt
Endlich: Millie darf zur Schule gehen! Wurde aber auch Zeit, schließlich kann sie sogar schon Zahlen lesen. Ist ja auch pickepackeleicht: Die Dreien sehen nämlich aus wie Mäuseohren und die Zweien wie Eiernudeln! Aber das Wichtigste für echte Schulkinder sind die Zahnlücken, sagt Mama. Mindestens eine muss man haben, wenn man in die Schule kommt. Gerade noch rechtzeitig verliert Millie dann tatsächlich einen Zahn! Klar, dass so am ersten Schultag gar nichts mehr schiefgehen kann – bis auf die Sache mit der Schultüte ohne Süßigkeiten...
Cover:
Das Cover ist sehr passend zu der Geschichte. Zu sehen ist hier die kleine Heldin Millie, die einen Schulranzen auf dem Rücken trägt und scheinbar auf den Weg in die Schule ist. Das ist stimmig, zeigt die altbekannte Figur Millie und hat somit einen Wiederekennungswert und ist absolut kindgerecht. Passt, sitzt, besser kann man es wohl nicht gestalten. Mir gefällt es sehr gut.
Eigener Eindruck:
Millie ist aufgeregt! Endlich darf sie in die Schule und ist somit schon richtig groß! Auch ihre Eltern scheinen sich auf den Tag zu freuen, aber alle sind aufgeregt. In die Schule kommt man, wenn man Zahnlücken hat – die hat Millie! Und wenn man in die Schule kommt, soll man eine Zuckertüte bekommen. Doch Mama lässt sich wirklich von der Kindergärtnerin bequatschen und so ist Millie die Einzige, die keine Zuckertüte zu ihrer Einschulung hat! Also wirklich Mama! Das ist Mama natürlich peinlich und so bekommt Millie doch noch ihre Tüte. Aber Schule? Was ist das eigentlich? Man muss still sein und aufpassen – so gar nicht Millies Ding, sagt sie doch immer alles, wie sie es denkt. Dann darf sie auch noch allein zur Schule gehen – das ist aber gar nicht so einfach, wenn der Uhu aus der vierten Klasse sie nicht in die Schule lassen möchte. Und was macht man, wenn Mama krank ist oder man nicht in die Schule gelassen wird? Einfach mal nicht hingehen! Ist doch klar!
Ach herrlich. Ich mag ja die Geschichten von Millie eigentlich ganz gut leiden. Sie lassen einen selbst als Erwachsenen schmunzeln und eignen sich auch sehr gut zum Vorlesen. Einzig die eine oder andere Situation die in den Büchern immer dargestellt wird finde ich bisweilen immer etwas übertrieben oder doch nicht so kindgerecht, wie ich es gern hätte. Klar müssen Kinder lernen, aber manchmal sind es wohl die Eltern die besser aufgepasst hätten, denn ich bin so gar nicht damit einverstanden, dass die kleine Millie außer Kontrolle ist und so mal schnell wieder in den Kindergarten geht, weil sie nicht in die Schule kann und so den Unterricht schwänzt oder einfach mal zu Hause bleibt, weil die Mama krank ist. Zwar ist die Situation durchaus zum Schmunzeln, sollte aber bitte im wirklichen Leben nie so stattfinden, da ich denke, dass die Eltern ihre Sorgepflicht einfach mehr als vergessen haben. Mensch Mama und Papa! So geht das aber nicht! Hier hab ich also ein bisschen bedenken, dass sich der Dreikäsehoch, der die Geschichten vorgelesen bekommt oder selbst liest, ein falsches Vorbild nimmt. Trotzdem sind die Geschichten rund um Millie aber so liebevoll gestaltet und beschrieben und zeigen, wie es ist, wenn man groß wird. Wir erkennen sicher die eine oder andere Situation, die wir selbst einmal erlebt haben und so finde ich, dass das Buch wirklich etwas für jedermann zum Lesen ist!
Fazit:
Solide 4 von 5 Sterne!
Daten:
ISBN:9783841500830
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:168 Seiten
Verlag:Oetinger Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.04.2014
Endlich: Millie darf zur Schule gehen! Wurde aber auch Zeit, schließlich kann sie sogar schon Zahlen lesen. Ist ja auch pickepackeleicht: Die Dreien sehen nämlich aus wie Mäuseohren und die Zweien wie Eiernudeln! Aber das Wichtigste für echte Schulkinder sind die Zahnlücken, sagt Mama. Mindestens eine muss man haben, wenn man in die Schule kommt. Gerade noch rechtzeitig verliert Millie dann tatsächlich einen Zahn! Klar, dass so am ersten Schultag gar nichts mehr schiefgehen kann – bis auf die Sache mit der Schultüte ohne Süßigkeiten...
Cover:
Das Cover ist sehr passend zu der Geschichte. Zu sehen ist hier die kleine Heldin Millie, die einen Schulranzen auf dem Rücken trägt und scheinbar auf den Weg in die Schule ist. Das ist stimmig, zeigt die altbekannte Figur Millie und hat somit einen Wiederekennungswert und ist absolut kindgerecht. Passt, sitzt, besser kann man es wohl nicht gestalten. Mir gefällt es sehr gut.
Eigener Eindruck:
Millie ist aufgeregt! Endlich darf sie in die Schule und ist somit schon richtig groß! Auch ihre Eltern scheinen sich auf den Tag zu freuen, aber alle sind aufgeregt. In die Schule kommt man, wenn man Zahnlücken hat – die hat Millie! Und wenn man in die Schule kommt, soll man eine Zuckertüte bekommen. Doch Mama lässt sich wirklich von der Kindergärtnerin bequatschen und so ist Millie die Einzige, die keine Zuckertüte zu ihrer Einschulung hat! Also wirklich Mama! Das ist Mama natürlich peinlich und so bekommt Millie doch noch ihre Tüte. Aber Schule? Was ist das eigentlich? Man muss still sein und aufpassen – so gar nicht Millies Ding, sagt sie doch immer alles, wie sie es denkt. Dann darf sie auch noch allein zur Schule gehen – das ist aber gar nicht so einfach, wenn der Uhu aus der vierten Klasse sie nicht in die Schule lassen möchte. Und was macht man, wenn Mama krank ist oder man nicht in die Schule gelassen wird? Einfach mal nicht hingehen! Ist doch klar!
Ach herrlich. Ich mag ja die Geschichten von Millie eigentlich ganz gut leiden. Sie lassen einen selbst als Erwachsenen schmunzeln und eignen sich auch sehr gut zum Vorlesen. Einzig die eine oder andere Situation die in den Büchern immer dargestellt wird finde ich bisweilen immer etwas übertrieben oder doch nicht so kindgerecht, wie ich es gern hätte. Klar müssen Kinder lernen, aber manchmal sind es wohl die Eltern die besser aufgepasst hätten, denn ich bin so gar nicht damit einverstanden, dass die kleine Millie außer Kontrolle ist und so mal schnell wieder in den Kindergarten geht, weil sie nicht in die Schule kann und so den Unterricht schwänzt oder einfach mal zu Hause bleibt, weil die Mama krank ist. Zwar ist die Situation durchaus zum Schmunzeln, sollte aber bitte im wirklichen Leben nie so stattfinden, da ich denke, dass die Eltern ihre Sorgepflicht einfach mehr als vergessen haben. Mensch Mama und Papa! So geht das aber nicht! Hier hab ich also ein bisschen bedenken, dass sich der Dreikäsehoch, der die Geschichten vorgelesen bekommt oder selbst liest, ein falsches Vorbild nimmt. Trotzdem sind die Geschichten rund um Millie aber so liebevoll gestaltet und beschrieben und zeigen, wie es ist, wenn man groß wird. Wir erkennen sicher die eine oder andere Situation, die wir selbst einmal erlebt haben und so finde ich, dass das Buch wirklich etwas für jedermann zum Lesen ist!
Fazit:
Solide 4 von 5 Sterne!
Daten:
ISBN:9783841500830
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:168 Seiten
Verlag:Oetinger Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.04.2014
Mittwoch, 4. September 2019
Bud Spencer von Carlo Pedersoli
Zum Inhalt:
Mein Leben, meine Filme - Die Autobiografie ist Bud Spencers spannender Rückblick auf sein Leben. An seinem 80. Geburtstag begibt sich der Schauspieler nach einem Anruf in das Hallenbad seiner Jugend, wo ein gutaussehender, unerlaubt rauchender und leicht überheblicher Schwimmsportler Anfang 20 auf ihn wartet - er selbst. Erzählerisch lässt Bud Spencer die Stationen seines Lebens für sein jüngeres Ich Revue passieren: Carlo als Kind in Neapel, die prägenden Jahre in Rom, die Zeit in Südamerika, seine Schwimmerfolge, das Studium, die Familie, die Geburt von "Bud Spencer", die Zusammenarbeit mit Terence Hill, seine Solokarriere und die vielen Unternehmungen, mit denen er sich immer wieder selbst herausforderte.
In seiner humorvoll geschriebenen und mit vielen Anekdoten gespickten Autobiografie zeigt sich Bud Spencer von seiner ganz persönlichen Seite. Der Autor Carlo Pedersoli ist dabei so imposant und warmherzig wie die Helden seiner Filme.
Cover:
Ja welches Cover wäre wohl passender, als den guten Bud Spencer höchstselbst hier zu präsentieren! Es ist einfach gelungen, aussagekräftig und zeigt ihn so, wie wir ihn alle in Erinnerung haben. Schlicht und einfach: Kult. Mir gefällts!
Eigener Eindruck:
Mein Leben, meine Filme - Die Autobiografie ist Bud Spencers spannender Rückblick auf sein Leben. An seinem 80. Geburtstag begibt sich der Schauspieler nach einem Anruf in das Hallenbad seiner Jugend, wo ein gutaussehender, unerlaubt rauchender und leicht überheblicher Schwimmsportler Anfang 20 auf ihn wartet - er selbst. Erzählerisch lässt Bud Spencer die Stationen seines Lebens für sein jüngeres Ich Revue passieren: Carlo als Kind in Neapel, die prägenden Jahre in Rom, die Zeit in Südamerika, seine Schwimmerfolge, das Studium, die Familie, die Geburt von "Bud Spencer", die Zusammenarbeit mit Terence Hill, seine Solokarriere und die vielen Unternehmungen, mit denen er sich immer wieder selbst herausforderte.
In seiner humorvoll geschriebenen und mit vielen Anekdoten gespickten Autobiografie zeigt sich Bud Spencer von seiner ganz persönlichen Seite. Der Autor Carlo Pedersoli ist dabei so imposant und warmherzig wie die Helden seiner Filme.
Cover:
Ja welches Cover wäre wohl passender, als den guten Bud Spencer höchstselbst hier zu präsentieren! Es ist einfach gelungen, aussagekräftig und zeigt ihn so, wie wir ihn alle in Erinnerung haben. Schlicht und einfach: Kult. Mir gefällts!
Eigener Eindruck:
Eigentlich ist mit der Inhaltsangabe alles gesagt und doch muss ich es noch einmal unterstreichen! Dieses Buch zeigt das komplette Leben von Bud Spencer oder besser gesagt Carlo Pedersoli. Von seinen Anfängen in ärmlichen Verhältnissen in Italien und wie es sich damals gelebt hat. Sein Werdegang als wirklich guter Schwimmer und seine Möglichkeiten, die er sich durch sein ausschweifendes Leben vielleicht verbaut hat. Wie er seine Frau kennen lernte und wie er schließlich über viele Umwege zum Film und schließlich zu dem amen Bud Spencer kam. Er berichtet über Begegnungen mit berühmten Persönlichkeiten, lässt aber auch viele Einblicke in sein privates Leben und seinen Freundeskreis zu. Das Buch ist hoch interessant und für Fans der Kultfiguren Bud Spencer und Terrence Hill einfach ein MUSS! Viele Kritiker behaupten, dass das Buch nicht der Wahrheit entspräche und Carlos bzw. Bud einige Dinge verdreht hat - aber selbst wenn, in diesem Buch steckt so viel Herzblut, dass man ihm einfach glaubt, egal ob wahr oder nicht wahr - und sind wir einmal ehrlich, solche Erlebnisse kann man sich wohl kaum ausdenken und sie so detailliert beschreiben. Schade finde ich, dass dieses Buch nie weitere Kapitel bekommen wird. Trotzdem ist es einmalig genial und informativ. So, wie man sich eben eine Biografie einer berühmten Persönlichkeit wünscht. Dabei geht Bud Spencer mit sich selbst auch hart ins Gericht. Er gibt auch zu Fehler gemacht zu haben und das macht ihn so ungemein sympathisch und menschlich. Einfach toll. Und dann die vielen Fotos, die ihn im Laufe der Zeit zeigen. Das Buch ist schon ein kleiner Schatz, wenn ich das so sagen darf.
Fazit:
Fazit:
Supergeniale 5 von 5 Sterne!
Daten:
Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf Media (1. Dezember 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3942665050
ISBN-13: 978-3942665056
Verpackungsabmessungen: 27,9 x 17,8 x 8,8 cm
Daten:
Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf Media (1. Dezember 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3942665050
ISBN-13: 978-3942665056
Verpackungsabmessungen: 27,9 x 17,8 x 8,8 cm
Mona und die Gute Fee von Dörte Müller (eshort)
Zum Inhalt:
Kurzgeschichten zum Träumen:
In Monas Leben dreht sich alles um Klamotten, ihr Handy und Spaß haben. "Das kann nicht so weitergehen!", findet die gute Fee.
Kann der endlose Streit im Zwergenland endlich geschlichtet werden? Keiner hat eine Antwort. Aber dann ist das Leben der Waldbewohner in Gefahr ...
Der alte Puffin ist traurig. Er muss bald sterben, doch einen Wunsch hat er noch: Er möchte die Mitternachtssonne sehen ...
Cover:
Kurzgeschichten zum Träumen:
In Monas Leben dreht sich alles um Klamotten, ihr Handy und Spaß haben. "Das kann nicht so weitergehen!", findet die gute Fee.
Kann der endlose Streit im Zwergenland endlich geschlichtet werden? Keiner hat eine Antwort. Aber dann ist das Leben der Waldbewohner in Gefahr ...
Der alte Puffin ist traurig. Er muss bald sterben, doch einen Wunsch hat er noch: Er möchte die Mitternachtssonne sehen ...
Cover:
Das Cover ist selbst gestaltet und eigentlich ganz passend. Mein Fall ist es jedoch trotzdem nicht so, obwohl man sieht, dass die Autorin sich wirklich Mühe gegeben hat. Aber es ist einfach weniger ansprechend und sieht weniger professionell aus, wenn man alles selbst malt. Es wirkt so kindlich und unreif. Schade irgendwie.
Eigener Eindruck:
Eigener Eindruck:
Da im Inhalt eigentlich schon alles gesagt wurde, spare ich mir diesen Teil einfach. Diesen kostenlosen ebook könnt ihr beim Dealer eures Vertrauens bekommen und ihn eigentlich recht flott lesen, denn die Schreibweise ist sehr einfach und verständlich. Was jedoch dem gewillten Leser schnell auffällt ist, dass die Geschichten etwas unrund sind und irgendwie auch nicht sonderlich ansprechend wirken, obwohl sie doch eine wichtige Botschaft enthalten. Da haben wir zum einen Mona, die lieber auf ihr Telefon guckt und Geld verschleudert, eben in Saus und Braus lebt, aber von einer Fee bekehrt werden soll. Während Mona für die Worte der Fee immun scheint, ist eine ihrer Freundinnen ganz Ohr und so kann die Fee ihre Mission mehr oder minder erfüllen. Es ist zwar eine schöne Nachricht dahinter, aber mir fehlt der Spannungsbogen und die Formulierungen sind in meinen Augen auch etwas unglücklich, weshalb das jetzt nicht so die Geschichte ist, bei der man sagt: Ja, die muss ich vorlesen. Auch bei den anderen Geschichten verhält sich das so, obwohl ich die Nachricht hinter der Geschichte aus dem Zwergenland wiederum sehr schön finde. Im Großen und Ganzen ist dieser Vorleseband also durchwachsen und eine Frage des Geschmacks. Mich konnte er jedoch nicht so sehr packen. Trotzdem ein nettes Schmankerl für Zwischendurch.
Fazit:
Solide 3 von 5 Sterne, mit einer Menge Luft nach oben.
Daten:
ISBN: 9783739650944
Sprache: Deutsch
Ausgabe: E-Buch Text
Umfang: 36 Seiten
Verlag: BookRix
Erscheinungsdatum: 29.08.2018
Daten:
ISBN: 9783739650944
Sprache: Deutsch
Ausgabe: E-Buch Text
Umfang: 36 Seiten
Verlag: BookRix
Erscheinungsdatum: 29.08.2018
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