Dienstag, 12. Mai 2026

Flüstern des Rudels 1: Abgelehnt von meinem Alpha-Stiefbruder von Jasmine Fox

 

Von allen verstoßen und missachtet,

außer von Einem.

Und schließlich doch gedemütigt und verstoßen.

Der Moment, an dem du dir schwörst nie wieder zurückzukommen.

Doch manchmal spielt das Leben anders…

 

Zum Inhalt (Booklet):
Ich wurde von meinem Adoptivvater in ein Herrenhaus gebracht,
nur um festzustellen, dass mein Stiefbruder mein Schicksalsgefährte ist.
Noch schlimmer? Er sieht in mir die Tochter der Frau, die seine Familie zerstört hat,
während ich sein Geheimnisbaby unter dem Herzen trage.

Dimitri Ravencrest war alles, was ich nie wollen sollte.
Arrogant. Kühl. Thronfolger des Alphas.
Vor fünf Jahren hat er mich geküsst und geschworen, mich zu beschützen.
Am nächsten Morgen? Hat er mich vor seiner angeblichen Verlobten gedemütigt und zurückgewiesen.
Also bin ich abgehauen. Habe mir geschworen, nie wieder auf ihn hereinzufallen.

Jetzt bin ich Vizepräsidentin eines großen Tech-Unternehmens.
Bei einem Business-Dinner laufe ich dem letzten Menschen über den Weg, den ich je wiedersehen wollte.
Und Dimitri? Der hat heimlich jeden meiner Schritte verfolgt.
Ich dachte, ihn zurückzuweisen würde die Vergangenheit endlich auslöschen.
Bis er in mein Büro stürmt, mich gegen den Schreibtisch drückt – und unsere Verbindung plötzlich wieder explodiert.

Gerade als er mich küssen will, ertönt eine kleine Stimme:
„Mommy?“

 

Cover:

Das Cover finde ich total überladen, da weiß man allein schon von den Farben her gar nicht wohin man zuerst gucken soll. Dominiert wird das Cover scheinbar vom männlichen Protagonisten der Geschichte, der steht dem im maßgeschneiderten Anzug, aber oberkörperfrei gegenüber und über seiner Schulter sieht man den Kopf eines schwarzen, heulenden Wolfes. Und wäre das alles noch nicht genug, ist der Kerl auch noch von oben bis unten mit Tattoos vollgehackt. Das ist einfach zu viel. Es wirkt billig, irgendwie gewollt und nicht gekonnt in meinen Augen. Da wäre wohl weniger mehr gewesen.

 

Eigener Eindruck:

Isabella wird als Kind von ihrem Adoptivvater in seine Familie eingebracht. Von der Stiefmutter gehasst, weil ihre Mutter einst ihre Familie zerstörte und nur wiederwillig von ihrem Stiefbruder Dimitri angenommen, versucht sie das Beste aus ihrem Leben zu machen, ihre neue Familie zu meiden und sich einzugestehen, dass es keinen Sinn macht ihrem Bruder Dimitri hinterher zu schmachten. Im Laufe der Zeit entwickelt Isabella eine Affinität für Zahlen und schafft es dem Unternehmen ihres Stiefbruders gute Zahlen einzufahren. Eigentlich eine gute Kariere möchte man meinen, doch immer wird sie kurzgehalten. Als sich Dimitri und Isabella schließlich doch näherkommen und erkennen, dass sie Gefährten sind, erlaubt sich Isabella auf ein glückliches Leben zu hoffen, nur um gleich wieder verstoßen zu werden. Mit gebrochenem Herzen flüchtet sie aus diesem demütigenden Leben und verschafft sich eine neue Identität. Doch ganz vergessen kann sie ihr altes Leben nicht. Spätestens, als sie Dimitri Jahre später plötzlich wieder gegenübersteht, muss sie sich den Schatten der Vergangenheit stellen.

 

Dies ist der erste Band zu der Reihe „Flüstern des Rudels“ und stammt aus der Feder von Jasmine Fox. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Isabella und Dimitri erzählt, sodass man einen guten Einblick in die Charaktere bekommt und sich auch ganz gut mit ihnen anfreunden kann. Die Autorin schreibt detailliert, was ich persönlich sehr überraschend und angenehm fand, da solche Geschichten schon in vielerlei Versionen existieren und schon so viele dermaßen abgedroschen sind, dass ich hier mit Vorsicht herangegangen bin. So war ich auch von den Emotionen zu Beginn angenehm angetan und habe mich schlussendlich auf dieses Buch eingelassen. Beim Lesen fielen mir dann aber leider Übersetzungsfehler auf, so wird die Mutter dann bei einem Gespräch immer wieder als „Mother“ tituliert, was den Lesefluss erheblich gemindert hat. Das passte einfach nicht zusammen. Außerdem bediente die Geschichte dann doch so einige Klischees, die die Story sehr vorhersehbar gemacht haben – aber trotzdem ohne von der Schreibqualität abzuweichen. Was mich dann aber doch gestört hat war dieses Aschenputtel-Syndrom. Erst das graue Mäuschen, aber irre schlau und fleißig und dann die mega Unternehmerin. Das war schon heftig übertrieben und dann eben diese Geldgespräche und -aktionen. Na, wem es gefällt. Ja und schließlich der absolute Oberknaller, dass sie abtaucht und eine neue Identität annimmt, nur um zwei Sekunden nach der Rückkehr sofort erkannt zu werden – welch Zufall, dass er auch gleich wieder da war. Das hat den Lesespaß gemindert. So ein bisschen mehr Katz und Maus wäre doch interessanter gewesen. Ja und dann diese ständigen Angriffe auf die Personen, das war dann auch einfach zu viel. Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass es Spaß machen kann, aber man sollte wirklich nicht zu viel darüber nachdenken und eben auch mit Übersetzungsfehlern leben können.

 

Fazit:

Diese Geschichte ist überraschend gut geschrieben, auch wenn sie viele Klischees bedient. Neben einigen Übersetzungsfehlern bekommt man hier eine sehr seichte Geschichte, die gern mit Übertreibungen spielt. Trotzdem ist die Geschichte sehr voraussehbar. Wenn man nicht viel nachdenken will und Drama mag, dann ist die Geschichte perfekt, jedoch sollte man anhand der abgedroschenen Themen nicht zu viel erwarten, dann wird man auch nicht all zu schwer enttäuscht.

 

Idee: 5/5

Charaktere: 4/5

Logik: 3/5

Spannung: 3/5

Emotionen: 3/5

 

 

Gesamt: 3/5

 

Daten:

Ausgabe: eBook

Erscheinungsdatum: 19.01.2026

ISBN: B0GHLSYFM7

Sprache: Deutsch

Umfang: 337 Seiten

Verlag: Amazon Kindle Direct Publishing

 

 

 

 

Montag, 11. Mai 2026

Die bellende Seite der Liebe 02: Heulst du oder küsst du? von Amber Hex

 

Du willst auch, was deine beste Freundin hat.

Mit aller Gewalt.

Auch wenn es dich das Leben kosten könnte.

 

Zum Inhalt (Booklet):
Sie will ihren eigenen Wolf. Er will einfach nur seine Ruhe.

Nina hat beobachtet, wie ihre beste Freundin einen hingebungsvollen Wolfs-Gefährten abbekommen hat, und nun hat sie einen Plan: Sie will auch einen. Und zwar Dean, den furchteinflößenden Enforcer des Rudels, dessen Hobbys Griesgrämigkeit und das Vortäuschen, sie nicht zu bemerken, umfassen.

Dean hält Nina für laut, chaotisch und viel zu glitzernd. Sie ist alles, was er meidet.

Doch als sie ihn am Rudel-Lagerfeuer in die Enge treibt und verlangt, er solle ihr beibringen, wie man „einen Wolf datet“, stimmt er widerwillig zu. Hauptsächlich, um sie davon abzuhalten, mit jedem anderen zu flirten, der sie vielleicht fressen könnte.

Die Regeln sind einfach:

  • Er bringt ihr die Grundlagen bei.
  • Sie hört auf, ihm wie ein übermütiger Waschbär hinterherzulaufen.
  • Gefühle sind strengstens verboten.

Das Problem ist nur: Jede Lektion endet damit, dass ein anderer Wolf um sie herumschnüffelt, und Dean hasst plötzlich seine eigenen Regeln. Sie ist nicht für jemand anderen bestimmt. Sie ist seine. Er muss es nur noch selbst erkennen.

 

Cover:

Das Cover finde ich nicht ansprechend. Zu sehen ist hier die Protagonistin im comicartigen Stil, wie sie dem Wolf neben sich entgegen lächelt. Das passt zwar gut zur Story, hat für mich aber durch den Stil eher eine recht kindliche Ausstrahlung und das spricht mich einfach nicht an.

 

Eigener Eindruck:

Nina ist auf der Jagd. Denn was ihre beste Freundin hat, das will sie auch! Und zwar einen Werwolf der ihr Gefährte wird und ihr regelrecht zu Füßen liegt. Dabei ist ihr jedes Mittel recht und eigentlich auch egal wer es ist. Hauptsache sie hat einen Wolf! Als sie sich immer mehr in Gefahr begibt und ihrem Ziel einfach nicht näherkommt, erbarmt sich der Sicherheitschef des Rudels Dean, um ihr eine Einführung in den Umgang mit Werwölfen zu geben. Dass das aber für ihn mehr zur Geduldsprobe wird, als er sich vorstellen kann, geht ihm bald gehörig auf den Geist und doch scheint jeder potentielle Werwolf, der sich ihr nähert plötzlich Reißaus zu nehmen, wenn er Deans Präsenz gewahr wird…

 

Achtung ab hier Spoiler, um meine Meinung besser darzustellen:

Dies ist der zweite Teil der Reihe „Die bellende Seite der Liebe“ aus der Feder von Amber Hex. Die Geschichte beginnt gleich mit einem Knall und man wird als Leser in einen Dialog der beiden Freundinnen Nina und Paige aus dem hervor geht, dass Nina – sorry – gehörig einen am Sender hat. Dies bestätigt sich dem Leser während des Lesens immer mehr und ich frage mich, wie man so einen nervigen Charakter erschaffen kann. Und ja, das ist sie. Nervig und dumm. Ohne Selbsterhaltungstrieb. Sie stürzt sich in die Dates mit Werwölfen, während ihr ja immer wieder beigeborgen wird, wie gefährlich die sind. Ist ihr egal. Sie will einen als Freund. Und auch noch egal welchen. Damit sank sie dann noch mehr in meinem Ansehen. Das ist einfach nur eine absolut billige Darstellung einer Protagonistin und ich frage mich, warum man so etwas tut. Dann kommt da noch Dean daher, erst tierisch genervt wird er bald der Oberbeschützer. So weit so gut, aber der eiskalte Obermacho wirft seine Prinzipien ziemlich schnell über den Haufen. Ja und dann sind da noch diese Logikfehler. Aussage: Das Rudelgelände ist sicher. Ist es nicht, plötzlich kommen die Bösen um die Ecke. Aussage: Sein Haus ist eine Festung, da sind sie sicher. Scheinbar nicht, wenn die Wölfe mehr als einfach durch die Wand krachen. Diese Aussagen beißen sich einfach. Ja und dann nochmal zu Nina… Respekt vor Eigentum hat sie auch nicht. Das sollte vielleicht romantisch wirken, finde ich aber persönlich recht fraglich, wenn man in ein fremdes Haus kommt, sich an den Sachen bedient und das Bett für sich beansprucht, den Kühlschrank plündert etc. Das ist völlig am Ziel vorbei und macht sie noch unsympathischer. Wie die beiden schlussendlich auch zueinander finden, finde ich auch nicht sonderlich glücklich dargestellt. Das ist dann halt plötzlich so die ganz große Liebe mit Gefährtenkram. Für mich als Leser war es einfach nur stumpf. Ich hatte diesen zweiten Teil eigentlich gelesen, um der Reihe noch eine Chance zu geben, aber dabei bleibt es nun wahrscheinlich. Das hier sind einfach nur Fanfictions, mehr nicht. Das kommt nicht mal an solche Schmonzettenromane ran, wie sie jetzt zu Hauf erscheinen und auch gleich noch bei diesen Shortmovie-Anbietern präsentiert werden. Schade.

 

Fazit:

Diese Geschichte ist eher ein mittelmäßiger Fanfiction, sehr sprunghaft, mit Logikfehlern behaftet und leider mit Charakteren besetzt, die man einfach nur wegen ihrer Dämlichkeit durchschütteln will. Leider kann ich diese Geschichte nicht weiterempfehlen und auch nicht so ganz verstehen, warum sie im Allgemeinen so gut bewertet wurde. Vielleicht habe ich deshalb so viel erwartet und wurde wieder so maßlos enttäuscht.

 

Idee: 3/5

Charaktere: 1/5

Logik: 1/5

Spannung: 1/5

Emotionen: 1/5

 

 

Gesamt: 1/5

 

Daten:

Ausgabe: eBook

Erscheinungsdatum: 22.12.2025

ISBN: B0G7HS47NH

Sprache: Deutsch

Umfang: 163 Seiten

Verlag: Amazon Kindle Direct Publishing

 

 

 

 

Sonntag, 10. Mai 2026

Der Strickclub der Vampire 06: Weissagung und Wollpullover von Nancy Warren

 

Deine Cousine und du seid auf einem Jahrmarkt für die Weissagungen zuständig.

Deine Cousine scheint ihr Amt als Wahrsagerin aber sehr ernst zu nehmen…

Und sagt auch Unheil voraus.

Dann kommt es wirklich zu einem Mord und ihr steht plötzlich inmitten des Interesses der Öffentlichkeit.

Das ist nicht gut und auch schlecht für das Ansehen deiner Cousine in ihrem Heimatdorf.

Zeit, dass du und deine strickenden Vampire wieder einmal ermittelt!

 

Zum Inhalt (Booklet):
Als ihre Großcousine Violet beschließt, bei dem alljährlichen Sommerfest in Moreton-under-Wychwood als Wahrsagerin aufzutreten, freut sich Lucy Swift darauf, an dem Samstag als deren Assistentin dabei sein zu können. Doch der Spaß hat ein Ende, als jemand ermordet wird und die Dorfbewohner Violet daran die Schuld geben, weil sie den Todesfall vorausgesagt hat.

Um sie zu retten, müssen Lucy und ihr Trupp untoter Amateurdetektive herausfinden, was in diesem hübschen Dorf in den Cotswolds wirklich vor sich geht. Was gäbe es da Besseres, als Strickunterricht anzubieten? Es muss ja niemand wissen, dass die Stricklehrerin ein Vampir ist.

Doch das Aufdecken finsterer Geheimnisse unter der hübschen Oberfläche des romantischen Dörfchens bringt Lucy und alle, die sie liebt, in große Gefahr.

 

Cover:

Das Cover finde ich diesmal richtig erfrischend. Wir sehen Lucy, gekleidet in einem der typischen Wollprodukte ihrer Vampire mit ihrer Katze Nyx auf dem Arm sowie im Hintergrund ein Jahrmarktzelt sowie eine Wahrsagerin. Das passt wieder ganz fabelhaft zum Inhalt der Geschichte und ist durch die frischen, knalligen Farben ein echter Hingucker.  

 

Eigener Eindruck:

 Lucy ist weniger begeistert, als ihre Cousine Violet sie bittet mit ihr auf dem Jahrmarkt einen Stand für Weissagungen zu machen. Doch schließlich lässt sie sich breitschlagen und hilft ihrer Cousine. Die scheint ihr Amt als Wahrsagerin aber sehr genau zu nehmen und sagt en Kunden nicht nur schöne Dinge voraus, sondern das, was sie wirklich sieht. Und das ist bisweilen nicht unbedingt bei den Kunden beliebt. Als sie auch noch den Tod einer Kundin voraussagt und diese kurz darauf auch noch stirbt, ist sich der Ort sicher, dass Violet diese verhext hat oder zumindest etwas mit dem Mord zu tun hat. Lucy muss versuchen den Fall zu klären. Einmal, um Violet zu schützen und dann, weil sie einfach nicht davon ablassen kann. War der Mord geplant oder aus dem Affekt heraus? Und wer hätte der Frau schaden wollen? Hilfe bekommt Lucy nicht nur durch einen alteingesessenen, pensionierten Polizisten, sondern auch durch ihre strickenden Vampire. Allen voran Rafe, der sich scheinbar viel mehr um Lucy sorgt und richtiggehend bemutternd zu werden scheint…

 

Der sechste Band aus der Reihe der strickenden Vampire liest sich wieder ganz fabelhaft. Schnell kommt man in die Geschichte rein, bekommt einen kleinen Abriss, was bisher geschehen ist und trifft auf viele, altbekannte Gesichter. Lustig in dieser Folge ist zu lesen, wie Lucy gegen ihren Willen wieder einmal im Mittelpunkt steht und nicht nur vom Schicksal auserkoren wird wieder Zeuge eines Mordes zu werden, sondern von ihren Vampiren wieder ganz gezielt so in das Gefüge eingeschleust wird, dass sie an erster Front steht. Dass sie als Strickerin die nie etwas fertig bekommt und total talentfrei ist nun auch noch einen Kurs in einem anderen Ort anbieten soll, ist nicht nur für Lucy sehr skurril, sondern auch für den Leser. Die Ermittlungen sind wieder sehr interessant, manchmal vielleicht etwas umständlich und auch die Methoden recht fragwürdig, aber irgendwie schaffen die Vampire und Lucy den Fall zu lösen. DI Ian sollte die Truppe wirklich langsam einstellen, decken sie doch mehr Fälle auf als er selbst. Ja und dann ist da wieder die Beziehung zwischen Rafe und Lucy. Der benimmt in diesem Band wie eine richtige Glucke und man mag meinen, dass Lucy ihm weit mehr bedeutet als eine ganz normale Freundin. Davon fühlt sich Lucy eingeengt und dabei findet man das als Leser richtig romantisch. Los Girl, schnapp ihn dir! Ich bin gespannt, wie es da weiter geht und welche Abenteuer die Vampire und Lucy noch erleben.

 

Fazit:

Wieder ein ganz wunderbarer Cozy-Krimi, bei dem man einfach gemütlich mit raten kann, ohne großartig um die Ecken denken zu müssen. Wir bekommen hier auch wieder einen kleinen Hauch romantische Schwingungen ab und bekommen einen neuen Einblick in die Hexenwelt. Mir hat es wieder sehr gut gefallen und deshalb möchte ich das Buch gern weiterempfehlen.

 

Idee: 5/5

Charaktere: 4/5

Logik: 4/5

Spannung: 4/5

Emotionen: 4/5

 

 

Gesamt: 4/5

 

Daten:

Ausgabe: Taschenbuch

Erscheinungsdatum: 22.11.2022

ISBN: 9781990210679

Sprache: Deutsch

Umfang: 288 Seiten

Verlag: Ambleside Publishing