Montag, 15. August 2022

Snow Drop 01 von Kyung-Ah Choi

 


Eine neue Schule,

viele neue Menschen

und du willst einfach nur nach Hause zu deinen Pflanzen.

 

 

Zum Inhalt:

Die reiche, aber emotional labile So-Na fühlt sich nur bei ihren Pflanzen, die sie mit Liebe und Hingabe züchtet, wirklich geborgen. Als sie eines Tages von ihrem Vater gezwungen wird, eine neue High School zu besuchen, lernt sie den gut aussehenden Hae-Gi kennen. Bevor die Beiden sich näher kommen, beginnt ein kompliziertes Katz- und Mausspiel.

 

Cover:

Das Cover ist so richtig typisch Manwha. Es sieht gut aus, es ist ansprechend und lässt einen enttäuscht zurück, wenn man dann die Qualität der Zeichnungen im Manwha gesehen hat, denn die ist bei weitem nicht so gut, wie auf dem Cover dargestellt. Wir sehen hier Hae-Gi, der keck dem Betrachter entgegenblickt. Viel zum Inhalt sagt das leider nicht aus, aber es ist hübsch anzusehen.

 

 

Eigener Eindruck:
 Das junge Mädchen So-Na liebt es bei ihren Pflanzen zu sein und ist gern für sich. Als ihr Vater sie zwingt den Privatunterricht zu unterbrechen und in eine normale Schule zu gehen, ist sie nicht sonderlich begeistert davon. Gesellschaft leistet ihr ihr frecher Kumpel Ha-Da, der regelmäßig mit den Regeln der Gesellschaft aneinandergerät. Als So-Na auf den Jungen Hae-Gi trifft und sich scheinbar auch für ihn interessiert, beginnt sofort ein Konkurrenzkampf zwischen Hae-Gi und Ha-Da zu entbrennen. Und auch Hae-Gi scheint nicht uninteressiert an So-Na zu sein…

 

Mit dem Werk „Snow Drop“ flutet wieder einer dieser Manwhas auf den Markt, die die koreanische Antwort auf japanische Mangas sind. Wer schon einige dieser Werke gelesen hat, der weiß, dass sie gut und gern sprunghaft sind und selten qualitativ genau so wie auf dem Cover dargestellt sind. Meist wirken sie skizzenhaft und wenig ausgearbeitet. Szenen und Storyline sind bisweilen sehr sprunghaft und sind so recht schwer zu greifen. Und die Charaktere haben zumeist einen Hang dazu psychisch labil zu sein. Auch hier ist es so, dass die Zeichnungen nicht so besonders sind. Die Geschichte sehr schnell und sprunghaft daherkommt und die Charaktere ihr Päckchen zu tragen haben. So treffen wir hier auf eine introvertierte So-Na, einen rebellischen Ha-Da und einen vom Schicksal gebeutelten Hae-Gi. Das Ganze mischt sich dann noch mit dem klassischen Element – reich und arm und schwupps haben wir wieder das klassische, asiatische Klientel einer Geschichte rund um die Schule. Verwöhnte Reichgören treffen auf ultrahübsche Arme. Es ist immer wieder das Gleiche und daher so langweilig, man mag es kaum glauben. Allein, weil mich die Story auch nicht packen konnte und weil es eben immer wieder das Gleiche ist, habe ich die Serie direkt wieder abgebrochen und glaube kaum, dass ich noch einmal hierzu greifen werde. Ich bin scheinbar auch einfach nicht für das Genre Manwha gemacht.

 

Fazit:

Für mich leider total übertriebener Tüneff und somit gibt es von mir keine Empfehlung.

 

Idee: 5/5

Charaktere: 3/5

Logik: 2/5

Spannung: 1/5

Emotionen: 1/5

 

 

Gesamt: 2/5

 

Daten:

ISBN: 9783865802019

Sprache: Deutsch

Ausgabe: Flexibler Einband

Umfang: 183 Seiten

Verlag: Tokyopop

Erscheinungsdatum: 22.11.2004

 

Sonntag, 14. August 2022

Blood+ 04 von Asuka Katsura

 


Du und deine Schwester verfolgt unterschiedliche Ziele,

doch welcher Weg ist der Richtige?

 

 

Zum Inhalt:

Die junge High School-Schülerin Saya führt in einer Adoptivfamilie auf der Pazifikinsel Okinawa eigentlich ein friedliches Leben. Ihr einziges Problem ist, dass sie keinerlei Erinnerungen besitzt, die länger als ein Jahr zurückliegen. Eines Tages erscheint ein mysteriöser, langhaariger Cellist namens Haji, der behauptet sie gesucht zu haben - und obwohl Saya sich nicht erinnern kann, diesen Mann schon einmal gesehen zu haben, überkommt sie wieder einmal das Gefühl eines Déjà-vus. Als sie und ihr Bruder von einem blutsaugerischen Monster angegriffen werden, taucht der mysteriöse Fremde erneut auf, um ihr zu erklären, dass sie die Einzige sei, die diese vampirartigen Bestien töten könne...

 

Cover:

Das Cover gefällt mir ganz gut. Wir sehen hier Saya oder deren Schwester Diva, das kann ich leider noch nicht so ganz ausmachen, wobei ich mich aber fast schon mehr für Diva entscheiden würde. Das Mädchen wirkt durch ihre weiße Kleidung recht rein und durch ihren Blick recht verletzlich und unscheinbar. Das der Schein aber trügt, das merkt man spätestens dann, wenn man diesen Band gelesen hat. 

 

 

Eigener Eindruck:
 Sayas Schwester Diva greift das Schiff der RED-Organisation an und meuchelt deren Besatzung nieder. Währenddessen muss Saya erfahren, dass ein ganz bestimmtes Lied sie damals hat im Vietnamkrieg Amok laufen lassen – dieses Lied wird nun wieder gespielt und Saya vergisst all ihre Werte. Es kommt zu einem erneuten Amoklauf und alle Hoffnung legt sich auf Haji, welcher jedoch aus Angst nicht eingreifen möchte. Nur schwer ist Saya zu stoppen. Doch die nächste Gefahr wartet schon auf Saya und ihre Begleiter. Währenddessen erwacht Sayas kleiner Stiefbruder Riku aus seinem Koma und erfährt, dass Saya Charles getötet hat und auch die Absichten von Diva werden offen gelegt…

 

Ich habe mich wirklich schwer damit getan noch einen Band dieser Reihe zu kaufen, geschweige denn ihn nun auch zu lesen. Leider wird die Geschichte für mich immer schwerer zu greifen und die sprunghaften Szenen sorgen dafür, dass Logik, Emotionen und Spannung nun gänzlich auf der Strecke bleiben. Stattdessen bekommen wir ein reges Hin und Her zwischen den Charakteren, bekommen in der Intrige rund um Saya noch eine neue Intrige präsentiert und nebenher wird fröhlich weiter gesplattert. Charaktere, welche man als recht solide empfunden hat, werden plötzlich zu Weicheiern und auch die Organisation, die man zwar schon ein bisschen auf dem Kieker hatte, aber doch für die Guten gehalten hat, scheint nun auch nicht mehr so das Gelbe vom Ei zu sein. Kurz, alles wird noch einmal über den Haufen geworfen und neu sortiert. Das war für mich dann aber leider auch der Punkt, wo ich gänzlich raus war. Vielleicht hätte man die ganze Geschichte ein bisschen mehr ausbauen können, dann wären nicht so viele Fragen offen geblieben, aber so hat man ständig das Gefühl, dass etwas Bestimmtes fehlt. Es wirkt alles unrund und tatsächlich bin ich mittlerweile auch von den Charakteren schwer genervt. Und das muss man erst einmal schaffen. Fakt ist, dass ich, sollte ich den fünften Band jemals in die Hände bekommen, wohl nicht mehr all zu viel zu erwarten habe. Schade. Dabei war der erste Band wirklich so vielversprechend.

 

Fazit:

Ich und der Manga werden wohl keine Freunde mehr werden. Ich hatte Besserung erhofft, aber irgendwie wird alles immer undurchsichtiger und ist für mich somit nicht mehr nachvollziehbar. Den letzten Band werde ich mir vorerst also nicht kaufen. Von mir gibt es wieder keine Leseempfehlung.

 

Idee: 5/5

Charaktere: 3/5

Logik: 2/5

Spannung: 1/5

Emotionen: 1/5

 

 

Gesamt: 2/5

 

Daten:

ISBN: 9783551767349

Sprache: Deutsch

Ausgabe: Flexibler Einband

Umfang: 208 Seiten

Verlag: Carlsen

Erscheinungsdatum: 26.01.2009

Samstag, 13. August 2022

Blood+ 03 von Asuka Katsura

 


Du versuchst alles, um deinen Stiefbruder zu retten,

aber dein Leben wird für immer verändert sein…

 

 

Zum Inhalt:

Die junge High School-Schülerin Saya führt in einer Adoptivfamilie auf der Pazifikinsel Okinawa eigentlich ein friedliches Leben. Ihr einziges Problem ist, dass sie keinerlei Erinnerungen besitzt, die länger als ein Jahr zurückliegen. Eines Tages erscheint ein mysteriöser, langhaariger Cellist namens Haji, der behauptet sie gesucht zu haben - und obwohl Saya sich nicht erinnern kann, diesen Mann schon einmal gesehen zu haben, überkommt sie wieder einmal das Gefühl eines Déjà-vus. Als sie und ihr Bruder von einem blutsaugerischen Monster angegriffen werden, taucht der mysteriöse Fremde erneut auf, um ihr zu erklären, dass sie die Einzige sei, die diese vampirartigen Bestien töten könne...

 

Cover:

Das Cover gefällt mir ganz gut. Wir sehen hier Saya und Haji, wie sie beieinanderstehen und scheinbar ein Liebespaar sind. Das Ganze finde ich aber eher irritierend, weil ich mit dem Cover eher eine romantische Geschichte assoziiere anstatt eines halben Splattermangas. Nun, so kann man sich irren. Qualitativ ist das Cover aber richtig hübsch anzusehen und ist von der Aufmachung her an die anderen Bände angelehnt. Deshalb mag ich es trotzdem.

 

 

Eigener Eindruck:
 Um ihren kleinen Stiefbruder zu retten, macht sich Saya auf den Weg zu dem Anwesen von Charles, welcher sich mittlerweile mit dem kleinen Stiefbruder Riku angefreundet hat. Das führt dazu, dass sich Riku vor Charles wirft, als dieser erschossen werden soll. Bei einer Auseinandersetzung tötet Saya Charles, was jedoch reichliche Folgen hat.

Währenddessen finden Agenten im Dorf das Medikament, welches für die Mutation der Dorfbewohner verantwortlich ist und es kommt ein neuer Gegner auf Saya zu, welchen sie besser kennt, als sie ahnt…

 

Ehrlich gesagt hatte ich mit diesem dritten band ganz schön zu kämpfen, denn die Ereignisse überschlagen sich in meinen Augen dermaßen, dass man kaum noch folgen kann, was mir persönlich den Lesespaß arg gemindert hat. Interessant war es etwas mehr aus der Vergangenheit von Saya und Haji zu erfahren. Verwirrender wurde es aber um so mehr, als plötzlich ihre Schwester auftaucht und scheinbar entgegen Saya mit den „Monstern“ sehr gut befreundet scheint. Das wirft natürlich eine Menge Fragen auf und dieses ganze Hin und Her hat es nicht unbedingt für das Verständnis besser gemacht. Eher im Gegenteil. Einzig, warum die Organisation Red gegründet wurde, da tappt man nicht mehr so ganz im Dunkeln. Trotzdem bin ich mir aber unschlüssig, ob ich die Reihe so fortsetzen möchte. Wirklich den Drang dazu verspüre ich derzeit nicht mehr. Bleibt also abzuwarten, was der nächste Band mit sich bringt. Mit fünf Bänden ist die Reihe ja nicht so lang. Vielleicht kann ich mich noch dazu durchringen. Tendenziell ist das Werk bei mir aber auf den absteigenden Ast, auch wenn die Qualität der Zeichnungen doch ganz angenehm ist.

 

Fazit:

Konnte mich leider nicht mehr überzeugen, deshalb gibt es von mir leider auch keine Leseempfehlung. Schade.

 

Idee: 5/5

Charaktere: 3/5

Logik: 3/5

Spannung: 2/5

Emotionen: 2/5

 

 

Gesamt: 3/5

 

Daten:

ISBN: 9783551767332

Sprache: Deutsch

Ausgabe: Flexibler Einband

Umfang: 187 Seiten

Verlag: Carlsen

Erscheinungsdatum: 22.12.2008

 

 

Freitag, 12. August 2022

Tokyo Ghoul 4 von Sui Ishida

 


Dein neues Leben ist skurril,

dein neues Leben ist anders,

und du weißt nicht ob du das Monster bist

oder doch jemand ganz anderes.

 

 

Zum Inhalt:

Nicht alle Ghule sind Monster, so viel hat Ken inzwischen begriffen. Und nicht alle Menschen sind besonders menschlich. Aber im Moment ist seine größte Sorge, dass seinem besten Freund Hide dämmern könnte, wer er wirklich ist. Was er nicht weiß, ist, dass jemand anderes es bereits herausgefunden hat. Und wie es aussieht, steht Ken auf seinem Speisezettel ganz oben!

 

Cover:

Das Cover des vierten Bandes gleicht denen der Vorgänger durchaus in seiner Aufmachung. Wir sehen hier den Charakter des Shuu, welcher recht erhaben in einem Sessel sitzt und scheinbar auf die anderen rund um sich herunterblickt – welche man jedoch nicht sieht. Ansonsten ist das Cover gewohnt schlicht gehalten, nämlich in reinem weiß. Das passt gut zur Reihe, sagt so aber wenig dazu aus. Dieses Cover ist also Geschmackssache. 

 

 

Eigener Eindruck:
 Für Ken ist das neue Leben, welches er führt noch immer das perfekte Chaos. Während bei einer ärztlichen Untersuchung bei ihm keine Anomalien festgestellt werden können, obwohl es diese wegen seines Daseins als Ghoul durchaus geben müsste, wird er nach den jüngsten Ereignissen auch wie eine Art Held gefeiert. Wäre das alles noch nicht verwirrend genug, beginnt sein Freund Hide sich plötzlich für Ghoule zu interessieren und Ken muss erkennen, dass er sich mit seinem neuen Leben wieder einmal auf recht dünnem Eis befindet. Mit dem Auftauchen des „Gourmets“ Shuu kommt auf die Tokioter eine völlig neue Gefahr zu, denn auf dem Speiseplan seines Restaurants stehen ganz bestimmte Delikatessen…

 

Mit dem vierten Teil der „Tokyo Ghoul“-Reihe präsentiert der Mangaka Sui Ishida wieder einmal recht eindrucksvoll, dass er künstlerisch einfach genial ist. Dieser Manga hat für mich immer wieder Überraschungen parat und strotzt nur so vor Details, dass ich allein wegen der Qualität der Zeichnungen nicht genug davon bekommen kann. Die Storyline wird in meinen Augen immer verrückter und geizt nicht mit unerwarteten Wendungen. So muss man als Leser schnell mit Ken feststellen, dass es gar nicht nur böse Ghoule gibt, sondern durchaus auch viele, welche recht menschliche Züge haben. Aber es gibt auch Ghoule, die noch brutaler sind als ihre Artgenossen. Auch lernt Ken, dass er durchaus möglich ist als Mensch und Ghoul nebeneinander zu existieren, ja sogar eine Beziehung zu führen. Der Ghoul an sich bekommt also auch beim Leser ein völlig neues Bild und man sympathisiert mit ihnen viel mehr, als zu Beginn der Geschichte. Trotzdem ist es immer wieder eine Art Versteckspiel für Ken und man hat in diesem Sinne immer wieder den Thrill, dass er entdeckt werden könnte. Mit der Tatsache, dass es einen Mischling zwischen Mensch und Ghoul eigentlich nicht geben dürfte, wird der Charakter Ken noch interessanter, besonders, als dann noch eine Legende unter den Ghoulen zur Sprache kommt. Ihr seht also, es gibt wieder viele neue Eindrücke zu verarbeiten und das Werk beschäftigt euch auch noch danach für eine Weile, versprochen. Das Auftauchen des Charakters des Shuu ist aber in meinen Augen schon recht derb und ich bin mir noch immer nicht sicher, ob man diese Ideen als Wahnsinn oder Genialität verbuchen sollte…

 

Fazit:

Bildgewaltig und wieder mit vielen unerwarteten Wendungen setzt sich die Geschichte rund um Ken fort. Der Mangaka versteht es den Leser bei Laune zu halten, auch wenn es viele derbe Momente gibt. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

 

Idee: 5/5

Charaktere: 4/5

Logik: 4/5

Spannung: 4/5

Emotionen: 3/5

 

 

Gesamt: 4/5

 

Daten:

ISBN: 9782889406111

Sprache: Deutsch

Ausgabe: E-Buch Text

Umfang: 200 Seiten

Verlag: Kazé Manga

Erscheinungsdatum: 12.03.2015

 

Donnerstag, 11. August 2022

Eine Tür fällt zu von Brigitte Blobel

 


Die Eltern zoffen sich nur noch.

Und du weißt genau, dass es nicht mehr so sein wird wie es einmal war…

 

 

Zum Inhalt:

„Früher“, sagte Nele nachdenklich, „war hier eine andere Stimmung. In letzter Zeit streiten sich die Eltern nur noch. Findest du nicht auch, Jan?“. „Mmh“, brummte Jan unwillig, „du übertreibst mal wieder. So schlimm ist es doch gar nicht.“. Doch es ist schlimm, dachte Nele, und der Druck in ihrem Magen wurde stärker. Jan will es nicht wahrhaben, aber ich spüre es. Ich fühle, wie sich die Eltern jeden Tag weiter voneinander entfernen…

 

Cover:

Das Cover zu diesem Buch ist dem Alter entsprechend natürlich altbacken. Wir sehen hier das Bild von Nele und im Hintergrund ein Bild der Eltern von Nele, welches zerrissen ist, was auch gut die Trennung der beiden Elternteile darstellt. Das passt sehr gut und war damals, als ich das Buch bekommen habe natürlich noch von seiner Machart her total in. 

 

 

Eigener Eindruck:
 Nele ist fünfzehn und betrachtet die Welt schon kritischer als ihr kleiner Bruder Jan. Als es zwischen ihren Eltern immer wieder zu Streitigkeiten kommt, ahnt das Mädchen bald, dass es nicht nur Kleinigkeiten sind, über die die Eltern streiten und dass es bald zu einer Veränderung in der Familie kommen wird. Bald schon macht das ungute Gefühl sich immer mehr in ihr breit und sie weiß nicht mehr wo ihr der Kopf steht…

 

Die Buchreihe „Gefühlssachen“ aus dem Schneider Verlag war vor allem in den 90ern sehr beliebt und beschäftigt sich mit alltäglichen Dingen mit denen vor allem junge Damen im Teenageralter konfrontiert wurden und werden. Brigitte Blobel ist dabei eine der Vorzeigeautorinnen schlechthin, da sie sich vor allem mit Themen rund um das Erwachsenwerden beschäftigt. Was früher mal vorgekommen ist, ist heute zu einer Modeerscheinung geworden, aber damals war so ein Buch über die Trennung der Eltern für einige Jugendliche wichtig, um mit der schweren Situation klar zu kommen. Das Buch liest sich einfach und wir erleben die Geschichte aus der Sicht der Protagonistin Nele, welche für ihr Alter schon recht erwachsen wirkt. Sie versucht es allen recht zu machen und vergisst sich dabei auch ein bisschen selbst, nur um das unvermeidliche zu vermeiden. Dabei ist sie auch für ihren Bruder Jan mit stark, denn der Junge kann die Situation noch gar nicht recht begreifen. Die beiden Kinder können einem wirklich leidtun. Während dem Vater in dem Buch eher eine passive Rolle zukommt und der sich irgendwie klammheimlich aus dem Staub macht, ist es vor allem die Situation mit der Mutter, die den beiden Kindern zusetzt. Vom Charakter her ist sie verletzt und benimmt sich ihren Kindern gegenüber einfach eklig, indem sie einfach ihr Ding macht, die Kinder gegen den Vater aufstachelt und in eine Art Hysterie verfällt. Folglich ist es also kein Wunder, dass alles so kommt, wie es kommen muss. Der Ablauf der Geschichte ist also sehr gut nachvollziehbar und hat vor allem für junge Menschen einen aufklärenden Charakter. Außerdem zeigt es auch, dass nach einer negativen Zeit auch wieder eine gute Zeit kommen kann. Da es sich um ein Buch aus dem realen Leben handeln kann, kommt das Buch ohne großes Drama und sonstigen Schnickschnack aus, was es in meinen Augen sehr sympathisch macht.

 

 

Fazit:

Ein wichtiges Thema, dem Alter entsprechend ein bisschen altbacken verpackt, aber noch immer topaktuell. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

 

Idee: 5/5

Charaktere: 4/5

Logik: 4/5

Spannung: 4/5

Emotionen: 3/5

 

 

Gesamt: 4/5

 

Daten:

ISBN: 9783505097225

Sprache: Deutsch

Ausgabe: Gebundenes Buch

Verlag: SCHNEIDER FRANZ

Erscheinungsdatum: 01.02.1999

Mittwoch, 10. August 2022

School of Creatures 1 - Hexe über Nacht von Irma Bockel

 


Du bist Naturwissenschaftlerin.

Alles hat eine Erklärung für dich.

Aber dann gibt es eine Ungereimtheit.

Und du musst lernen, dass es auch Dinge gibt, die man nicht wissenschaftlich erklären kann.

 

 

Zum Inhalt:

Stell dir vor, du bist bald ein anerkanntes Mitglied der Wissenschaft, promovierst gerade in Physik und weiß genau, dass die Naturgesetze unumstößlich sind, nicht veränderbar, niemals. Und dann passiert das Unfassbare: Eine unbekannte Macht greift nach der Welt und du musst dich plötzlich damit abfinden, dass du verborgene Talente besitzt, die mit Katzen und Besen zu tun haben, obwohl du Tiere nicht ausstehen kannst und dir vom Fliegen kotzübel wird.
Dazu wartet nicht nur die ganze Welt auf Rettung, sondern auch noch dein bester Freund. Ganz schön viel für jemanden, der gerade noch dachte, die größte Sensation des Universums wäre der Nachweis des Hicks-Teilchens.

 

Cover:

Das Cover ist einfach, hat mir aber recht gut gefallen. Wir sehen hier auf blauem Grund in Schemen die Hexe Leslie, wie sie auf einem Besen reitet sowie den Schemen einer Katze. Im Hintergrund sieht man lediglich den Ast eines Baumes und Blumen, was aber sehr hübsch anzusehen ist.

 

Eigener Eindruck:
 Leslie arbeitet in der Schweiz als angehende Wissenschaftlerin und nimmt es mit ihrer Arbeit sehr genau. Alles lässt sich erklären und sobald es eine Ungereimtheit gibt, macht sie sich so lang auf die Suche, bis sie eine Erklärung dafür gefunden hat. Als in ihrem Institut etwas geschieht, was sie nicht erklären kann, muss aber auch Leslie einsehen, dass es vielleicht doch Dinge und Mächte gibt, die höher sind als die Wissenschaft. Verfolgt von einer geheimnisvollen schwarzen Katze, mit einem immer wieder auftauchenden Besen und Albträumen geplagt, muss Leslie sich bald entscheiden, ob sie auch an Magie glauben möchte. Denn Dämonen entführen ihren besten Freund Hayato und nur sie kann ihm helfen. Doch kann sie sich überwinden eine Katze zu berühren? Kann sie Besen fliegen, obwohl ihr davon schlecht wird? Und soll sie wirklich den Hexenmeister Daitalos befreien? Leslie versteht ihre Welt plötzlich nicht mehr, aber sie hat ein Ziel vor Augen.

 

Dieser Selfpublishing-Roman ist der erste Band der „School of Creatures“ aus der Feder von Irma Bockel. Die Schreibweise ist zu Beginn sehr angenehm und man findet sich sehr schnell in die Geschichte rein. Es macht Spaß Leslie bei ihrem inneren Kampf zu begleiten, den sie mit sich ausfechten muss, da sie einfach nicht an Magie und dergleichen glauben will. Auch Zwischensequenzen wie ihr Albtraum und die Begegnung in der Kirche machen Spaß. Humor kommt auch nicht zu kurz, besonders wenn es um ihren Ekel vor Katzenfell und ihren tierischen Begleitern geht. Aber irgendwann inmitten der Geschichte bricht der Schreibstil zusammen. Es wird alles sehr sprunghaft. Alles wird dir hingeworfen, so nach dem Motto: Friss oder Stirb! Da es keine Erklärungen mehr gibt wirkt alles unfertig. Du hast einfach keine Chance mehr etwas zu greifen. Und am Schlimmsten sind dann auf einmal die Charaktere und Dialoge. Unmöglich, vorlaut, richtiggehend salopp gesagt die große Fresse. Während also der erste Teil fast schon langweilig aber dafür ausgereift wirkt, schleudert die Autorin hier mit allen Gedanken um sich, die sie wohl gehabt hat. Ein offenes Ende gibt es dazu inklusive. Das soll jedoch animieren weitere Teile zu lesen, denn hier wird schon angekündigt, dass es zu einer Schule für Hexen und dergleichen kommen soll – wo wir dann auch endlich die „School of Creatures“ einordnen können. Leider ist das alles zum Ende hin aber so sprunghaft, dass man kaum noch Lust hat einen weiteren Teil zu lesen. Bleibt also zu hoffen, dass die Fortsetzung vielleicht wieder besser ist und die Autorin den ersten Band noch einmal überarbeitet. Denn es bleiben wirklich eine Menge Fragen offen. Und das ist einfach nicht schön.

 

Fazit:

Starker Anfang, doch dann leider ein recht rapider Abfall. Es kommt zu harten Sprüngen, keinen Erklärungen – so nach dem Motto: Friss oder stirb. Die Geschichte ist unausgereift und regt kaum dazu an die Fortsetzung zu lesen.

 

Idee: 5/5

Charaktere: 4/5

Logik: 2/5

Spannung: 3/5

Emotionen: 3/5

 

 

Gesamt: 3/5

 

Daten:

ISBN: B08BJB42P1

Sprache: Deutsch

Ausgabe: E-Buch Text

Umfang: 105 Seiten

Verlag: Selfpublishing

Erscheinungsdatum: 18.06.2020

Dienstag, 9. August 2022

Das Buch, das nicht gelesen werden wollte von David Sundin

 


Ein unmöglich zu lesendes Buch?

Gibt es nicht?

Gibt es wohl!

 

 

Zum Inhalt:

Dieses einzigartige Mitmachbuch ist ein fröhliches Abenteuer für die ganze Familie

Das Vorlesen fordert vollen Körpereinsatz und wird selbst für Lesemuffel zu einem Erlebnis. Stelle dich der Herausforderung und entdecke ein Vorlesebuch, das nicht nur Kindern Spaß macht.

Achtung: Lesen auf eigene Gefahr!

 Alle Bücher wollen gelesen werden. Wirklich alle? Nein! Dieses hier nicht. Es wehrt sich mit allen Seiten und Buchdeckel dagegen: Es will wegfliegen, schnappt zu, verdreht die Wörter oder ändert auf einmal Vokale. Na so was! Der Versuch, dieses Buch zu lesen, ist ein großer Spaß nicht nur für die kleinen Zuhörer, sondern auch für die erwachsenen Vorleser.


Cover:

Das Cover fand ich ehrlich gesagt schon recht befremdlich. Die Zielgruppe von Kindern ab drei Jahren schreckt das meiner Meinung nach eher ab mit seinem Stacheldraht, den Skeletten und dem Alligator. Außerdem ist es sehr schlicht gehalten in seiner langweiligen grünen Farbe. Definitiv nicht das Cover bei dem man sofort stehen bleiben würde.

 

Eigener Eindruck:
 Ein Gute-Nacht-Geschichte für das Kind wird zu einem Abenteuer, als es ein Buch findet, welches nicht gelesen werden möchte. Mit viel Einsatz jedoch könnte es doch möglich sein. Das Buch flattert, es dreht sich, es verwechselt Buchstaben, schreibt Groß, mal klein. Es unternimmt alles, um nicht vorgelesen zu werden. Bist du bereit für die Herausforderung?

 

Ja, scheinbar war ich nicht dafür bereit. Denn das Buch hat mir ganz und gar nicht gefallen. Es ist liebevoll gestaltet, ohne Frage. Schließlich haben wir hier viele Mitmachelemente, aber ebenso gibt es Dinge in diesem Buch, bei denen ich mich allen Ernstes frage, was sich der Autor dabei gedacht hat beziehungsweise jene, welche dieses Büchlein für Kinder ab drei Jahren frei gegeben haben, denn das ist für diese keinesfalls geeignet. So treffen wir hier auf skurrile Dinge wie das Skelett eines siamesischen Zwillings, Alligatoren, Stacheldraht, Totenköpfe und noch mehr Skelette. Wir haben ungeeigneten Wortsalat, welcher den Kindern sehr schlecht zu vermitteln ist und im Allgemeinen ist die Art des Schreibstils dann wohl doch eher etwas für Erwachsene, als für Kinder. Meine kleine Tochter jedenfalls findet das Buch gruselig – Bilder angucken war sofort abgeschrieben und vorgelesen habe ich es erst gar nicht. Das Buch landet definitiv nicht bei uns im Kinderregal und auch nicht in meinem Buchregal. Gekauft hatte ich es übrigens, weil die Bewertungen so gut waren – und ich bin ehrlich, jetzt, wo ich das Buch kenne, kann ich sie nicht ansatzweise nachvollziehen. Schlimm, gruselig, für die Tonne.

 

Fazit:

Das Buch richtet sich nicht an die Zielgruppe ab 3 Jahren sondern meines Erachtens eher an Erwachsene – ergo den Vorleser. Leider konnte mich die Art des Buches auch nicht überzeugen, weshalb es von mir keine Empfehlung gibt. 

 

Gesamt: 1/5

 

Daten:

ISBN: 9783747403464

Sprache: Deutsch

Ausgabe: Fester Einband

Umfang: 40 Seiten

Verlag: mvg

Erscheinungsdatum: 18.05.2021

Montag, 8. August 2022

Hunde, Mäuse, Katzen - wer schleicht auf leisen Tatzen? von Rebecca Schmalz

 


Tiere zum Entdecken und Erfühlen.

 

 

Zum Inhalt:

Wer schleicht auf leisen Tatzen wie die Katzen?

Das schafft nur ein Tiger! Ein Elefant dagegen trampelt ganz schön laut. Eine Meise fliegt Kreise – davon kann ein Fisch im Wasser nur träumen. Und eine Fledermaus bleibt einfach die ganze Nacht lang wach. Toll, oder? Alle Tiere sind so unterschiedlich: schau mal, was sie alles können!

 

Cover:

Das Cover gefällt mir sehr gut. Wir sehen hier einen Hund, eine Katze und eine Maus. Die Katze scheint sich anschleichen zu wollen, die Maus scheint dem Hund etwas ins Ohr flüstern zu wollen und der Hund hat die Katze auf seinem Rücken aber schon entdeckt. Das Ganze ist sehr kindgerecht gestaltet und sehr hübsch anzusehen. Außerdem bekommt man hier einen ersten Eindruck über die „Fühlfunktion“ des Buches, denn das Fell der Tiere ist in die Seiten des Buches eingestanzt.

 

Eigener Eindruck:
 Viele Tiere gibt es in diesem Buch zu entdecken. Mit schönen und einfachen Sätzen kann man die Tierwelt entdecken und sogar erfühlen, denn alle hier genannten Tiere sind illustriert und in den Pappseiten sogar eingestanzt, sodass zum Beispiel der Fisch richtige Schuppen hat, der Elefant sich sehr rau anfühlt und sogar das schlafende Schäfchen seine Locken zu erfühlen sind. Schade finde ich hier, dass zum Beispiel das Fell vom Schaf nicht kuschelweich ist, aber wenn man das Gesamtwerk betrachtet ist es trotzdem eine schöne Idee, um den Kleinsten die Tiere näher zu bringen. Unsere Tochter jedenfalls liebt es und auch der Kleine hat schon seinen Spaß daran über die Seiten zu fassen. Schön ist auch die stabile Gestaltung des Buches, somit haben auch die kleinen Kinder lange eine Freude an dem Buch.

 

Fazit:

Absolut empfehlenswert für die ersten Leseabenteuer, jedoch lädt das Buch auch zum späteren Betrachten ein und ist somit auch längerfristig eine schöne Geschenkidee.


 

Gesamt: 5/5

 

Daten:

ISBN: 9783401711690

Sprache: Deutsch

Ausgabe: Pappbuch

Umfang: 12 Seiten

Verlag: Arena

Erscheinungsdatum: 21.01.2019

 

Sonntag, 7. August 2022

Knuddel mich! Komm in meine Arme, kleiner Pinguin! von Helmi Verbakel

 


Kuschelweiche Kuschelarme.

 

 

Zum Inhalt:

Wir kuscheln, spielen und jeden Tag sag ich dir, dass ich dich mag, nehme dich in meinen Arm, knuddel dich und halt dich warm. Ein erstes Mitmachbuch zum Spielen und Kuscheln.

 

Cover:

Das Cover gefällt mir wieder sehr gut und da ich das Büchlein mit dem Bären und Löwen aus der Reihe schon kenne. Dadurch hat die Aufmachung mit dem Pinguin und seinen Stofftierarmen einen absoluten Wiedererkennungswert.

 

Eigener Eindruck:
 Das ist nun das dritte Buch aus der „Knuddel mich“-Reihe, welches wir bei uns zu Hause haben und wie die anderen Bücher sind diese heiß geliebt. Was für Kinder eine nette Abwechslung ist, fällt mir als Erwachsenen sehr schnell auf, denn die Bücher ähneln sich in ihrer Aufmachung sehr stark, sodass ich auch hier wieder anmerken muss, dass ein Buch pro Kind oder Haushalt völlig ausreichend ist. Kennst du eines, dann kennst du alle. Dieses Buch ist auf Pinguinart eben sehr schon gestaltet und passt sich auch dem Lebensraum des Pinguins an, wie eben auch bei dem Löwen und bei den Bären. Dabei bekommt das Pinguinkind immer wieder gesagt wie lieb man es hat und man kann mit den Kuschelarmen eine Umarmung interagieren. Das ist wieder sehr süß gemacht und ist somit genauso wertvoll wie die anderen Bücher der Reihe. Vor allem die finale Seite ähnelt hier aber denen der anderen Bücher sehr stark. 

 

Fazit:

Von mir gibt es für dieses niedliche Buch wieder volle Punktzahl, auch wenn ich darauf hinweisen muss, dass man sich genau überlegen sollte, welches Buch der Reihe man für sich mitnehmen möchte, denn eines reicht wirklich völlig aus pro Kind. 

 

 

Gesamt: 5/5

 

Daten:

ISBN: 9783845834276

Sprache: Deutsch

Ausgabe: Pappbuch

Umfang: 12 Seiten

Verlag: arsEdition

Erscheinungsdatum: 23.08.2019

Samstag, 6. August 2022

Knuddel mich! Komm in meine Arme, kleiner Löwe! von Helmi Verbakel

 


Kuschelweiche Kuschelarme.

 

 

Zum Inhalt:

Komm in meine Arme, kleiner Löwe!

 Meine Arme brauche ich – und weißt du auch, wozu? Zum Kuscheln, Spielen und um dich gaaanz fest zu umarmen! Eine zauberhafte erste Vorlesegeschichte vom Löwenbaby und seinem Papa – mit echten Plüsch-Ärmchen, die zum interaktiven Nachspielen der Geschichte einladen. Das Spielbuch mit stabilen Pappseiten und hochwertigen Ärmchen aus Stoff ist bereits für Kinder ab 18 Monaten geeignet.

 

Cover:

Das Cover gefällt mir wieder sehr gut und da ich das Büchlein mit dem Bären aus dieser Reihe schon kenne, war die Löwenversion mit einem absoluten Wiedererkennungsfaktor für mich behaftet. Außerdem sind die Kuschelarme, welche aus dem Buch herausragen ein absoluter Blickfang und machen vor allem kleine Leser neugierig.

 

Eigener Eindruck:
 Dies ist nun das zweite Buch aus der „Knuddel mich“-Reihe, welches wir hier bei uns zu Hause haben. Da unsere Tochter die Version mit dem Bären so liebt, haben wir für unseren kleinen Sohn nun dieses Büchlein erstanden und ich muss sagen, dass ich auch von diesem Buch positiv überrascht bin, auch wenn das Schema sich dem des Bärenbuches angleicht. Wir haben hier wieder viele Alltagssituationen aus dem Leben des kleinen Löwen und jedes Mal kann der kleine Löwe in die Arme des Elternteils hüpfen und wird dort umarmt und warmgehalten. Vor allem die finale Seite ist dem Bärenbuch sehr ähnlich, wenn nicht sogar gleich. Fassen wir also zusammen. Gleicher Inhalt, nur auf einen Löwen umgemünzt und die Illustrationen dementsprechend angepasst. Wer also ein Buch kennt, der kennt quasi alle. Es ist dann eben nur die Qual der Wahl, welches Tier man nimmt. Trotzdem schön gemacht und deshalb gibt es auch bei diesem Buch von uns volle Punktzahl. Man muss nur eben wissen, dass sich die Bücher untereinander sehr ähneln und deshalb eins im Haushalt reicht beziehungsweise eins pro Kind.

 

Fazit:

Dieses Kinderbuch ist niedlich udn macht vor allem mit seinen Kuschelarmen bei den Kleinsten richtig viel Spaß.


 

Gesamt: 5/5

 

Daten:

ISBN: 9783845834283

Sprache: Deutsch

Ausgabe: Pappbuch

Umfang: 12 Seiten

Verlag: arsEdition

Erscheinungsdatum: 23.08.2019