Donnerstag, 17. Dezember 2015

Rhapsody in Heaven Band 1 von Kanan Minami



Miyu ist ein schwimmbegeistertes Mädchen, sehr aufbrausend und tanzt etwas aus der Reihe, als sie in ihre neue Schule geht. Bereis am ersten Tag begegnet sie Aoi, als sie heimlich im Schwimmbad der Schule schwimmen geht. Als sie überrascht werden, hilft ihr Aoi, damit sie keinen Ärger bekommt. Sofort fühlen sich die beiden zueinander hingezogen. Doch während Miyu für Aoi schwärmt, interessiert sich auch ein Klassenkamerad für sie und die Schulsprecherin Nao ist nicht ganz uninteressiert an Aoi. Als dann der Schwimmclub geschlossen wird, weil man dort Zigaretten gefunden hat, scheint das Chaos perfekt, denn ohne Schwimmen kann Miyu nicht leben und dann ist da auch noch das Gefühlschaos wegen Aoi.

Der Manga fing vielversprechend an und ich hatte mich schon auf eine Reihe gefreut, bei der es bei Kanan Minami nicht gleich wieder nur um Sex geht... denkste. Wie sollte es auch anders sein geht es hier auch nur um das EINE. Und dabei mal wieder jeder mit jedem. Aoi mit Nao, Aoi mit Miyu, nicht zu vergessen, dass Nao im allgemeinen immer mal jemanden bei sich hat - in der Schule - in ihrem Schulsprecherzimmer, wo sie natürlich auch gleich noch ein Bett stehen hat. Und wieder sind wir bei dem Thema, dass die Mangas von Minami einfach nur unreell sind. Zu Beginn bekommt Miyu einen Vortrag, dass sie sich ihre Haare wieder schwarz färben soll, dass sie die Piercings herausnehmen soll, es wird penibel auf die Etikette geachtet und plötzlich: ein Bett im Schülersprecherzimmer. Also bitte? Ich war so enttäuscht, dass es wieder nur so eine stümperhafte Story wird... ich bin gespannt, was die anderen Teile sprechen, mache mir aber wenig Hoffnung, dass dies einmal eine Reihe mit Niveau wird.


  • Erscheinungsdatum Erstausgabe :16.01.2009
  • Aktuelle Ausgabe : 16.01.2009
  • Verlag : TOKYOPOP
  • ISBN: 9783867195980
  • Flexibler Einband 189 Seiten
  • Sprache: Deutsch

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